Monat: November 2022

Jesaja 5, 8 – 24 8 Weh denen, die ein Haus zum andern bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen! 9 Es ist in meinen Ohren das Wort des HERRN Zebaoth: Fürwahr, die vielen Häuser sollen veröden und die großen und feinen leer stehen. …

Wehe – damals! Wehe heute? Weiterlesen »

Jesaja 5, 1 – 7             Es muss nicht zwangsläufig so sein, dass ein neuer Text immer am Vorhergehenden anknüpft. Auch die Situation des Redenden kann eine andere sein. So ist es auch hier. Das nachfolgende „Weinberglied“ ist nicht notwendig die Fortsetzung des vorherigen Textes. Es steht hier einfach hinter den Heilsworten aus 4, 2 …

Nur ein Lied Weiterlesen »

Jesaja 4, 1 – 6 1 Und sieben Frauen werden zu der Zeit „einen“ Mann ergreifen und sprechen: Wir wollen uns selbst ernähren und kleiden, lass uns nur nach deinem Namen heißen, dass unsre Schmach von uns genommen werde.             In diesem Chaos sind Frauen besonders übel dran, die nicht den Schutz eines Mannes und seiner …

Noch einmal davongekommen Weiterlesen »

Jesaja 3, 1 – 15 1 Siehe, der Herr, der HERR Zebaoth, wird von Jerusalem und Juda wegnehmen Stütze und Stab: allen Vorrat an Brot und allen Vorrat an Wasser, 2 Helden und Kriegsleute, Richter und Propheten, Wahrsager und Älteste, 3 Hauptleute und Vornehme, Ratgeber und Weise, Zauberer und kluge Beschwörer.             Diesem Text ist im Abschnitt 2, …

In den Händen von Verführern? Weiterlesen »

Jesaja 2, 6 – 22 6 Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, verstoßen; denn sie sind den Sitten des Ostens verfallen, und es gibt Zeichendeuter wie bei den Philistern, und Kinder von Fremden haben sie mehr als genug. 7 Ihr Land wurde voll Silber und Gold, und ihrer Schätze war kein Ende; ihr Land wurde …

Was für ein Zwischenruf! Weiterlesen »

Jesaja 2, 1 – 5 1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem: Die nachfolgende Vision wird in fast gleichen Worten auch im Buch des Propheten Micha überliefert (Micha 4, 1-5). Dort fehlt allerdings der Einleitungsvers, der die Vision Jesaja, dem Sohn des Amoz zuschreibt. Das könnte ein …

Schwerter zu Pflugscharen Weiterlesen »

Jesaja 1, 21 – 31 21 Ach, wie ist zur Hure geworden die treue Stadt! Sie war voll Recht, Gerechtigkeit wohnte darin; nun aber – Mörder. 22 Dein Silber ist Schlacke geworden und dein Wein mit Wasser verfälscht. 23 Deine Fürsten sind Abtrünnige und Diebsgesellen, sie nehmen alle gern Geschenke an und trachten nach Gaben. Den Waisen schaffen …

Orientierungs-Verluste Weiterlesen »

Jesaja 1, 10 – 20 10 Höret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom! Nimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra! 11 Was soll mir die Menge eurer Opfer?, spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der …

Gott stellt sich hart Weiterlesen »

Jesaja 1, 1 – 9 1 Dies ist das Gesicht, das Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem zur Zeit des Usija, Jotam, Ahas und Hiskia, der Könige von Juda.             Mit diesem ersten Satz wird die Botschaft, das Gesicht des Jesaja angesagt. Es geht um eine Schauung aus der Wirklichkeit Gottes. …

Vergebliche Liebesmühe Weiterlesen »

Offenbarung 22, 16 – 21 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.             Den Schluss der Offenbarung bilden nicht mehr Bilder, sondern Worte. Wir hören nur noch Stimmen. Rufe. Zuerst die Erinnerung: Alles, was Johannes gesehen hat, ist …

Das letzte Wort: Gnade Weiterlesen »