Worte von oben – für uns, hier unten

Johannes 3, 22 – 36

22 Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa und blieb dort eine Weile mit ihnen und taufte. 23 Johannes aber taufte auch noch in Änon, nahe bei Salim, denn es war da viel Wasser; und sie kamen und ließen sich taufen. 24 Denn Johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen. 25 Da erhob sich ein Streit zwischen den Jüngern des Johannes und einem Juden über die Reinigung.

 Genug geredet? Ohne klaren Grund und Abschluss ist die Rede an Nikodemus zu Ende. Danach ein Ortswechsel. So schließt der Evangelist gerne neue Situationen an. Wo der Ort der Begegnung mit Nikodemus war, bleibt unklar. Jetzt ist Jesus mit seinen Jüngern – wo kommen die so plötzlich wieder her? – in Judäa. Und dann, völlig einmalig, im Gegensatz zu den anderen Evangelien: Er taufte. Haben wir es hier mit einem historischen Irrtum des Johannes-Evangeliums zu tun oder weiß der Evangelist etwas von einen Anfang Jesu in Konkurrenz zu dem Täufer? Die Frage muss ohne Antwort bleiben. Die anderen Evangelien wissen auch nichts von einer Tauftätigkeit seiner Jünger vor Auferstehung und Himmelfahrt. Weiß das Johannes-Evangelium also mehr, Älteres als die anderen? Später wird vom Evangelisten richtig gestellt werden: – obwohl Jesus nicht selber taufte, sondern seine Jünger -,(4,2) Es bleibt dennoch irritierend.

 Aus dem Nebeneinander der beiden „Täufer“ ergibt sich eine Konkurrenz-Situation. Historisch richtig mag daran sein, dass es eine Zeit gegeben haben kann, in der Jesus wie ein Johannes-Jünger wirkte. Dann löste er sich von dem Täufer. Auch seine Jünger waren, so erzählt jedenfalls das Johannes-Evangelium  – zum Teil – Johannes-Jünger, bevor sie ihm folgten. Auch da erzählen die anderen Evangelien anders. Mir will es scheinen, als sei das Johannes-Evangelium nicht sonderlich daran interessiert, der Erzähl-Reihenfolge der anderen Evangelien getreulich nach zu eilen. Es folgt seiner eigenen Historie.  „Worte von oben – für uns, hier unten“ weiterlesen

Spielräume nützen!

Lukas 16, 1 – 9

 Es gibt in der Bibel etliche „schräge“ Geschichten, so wie dieses Gleichnis. Liefert es doch scheinbar Argumente, die Integrität und Redlichkeit nicht nur der Kirche, sondern auch die Jesu anzuzweifeln. Man wundert sich, dass Jesus so etwas erzählt. Aber vielleicht erzählt er deshalb auch solche schrägen, ausgefallenen Geschichten, damit seine Hörer sich nicht so leicht wohlig in fromme Gefühle einhüllen können.

Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.

 Jesus erzählt seinen Jüngern. Man muss sich wohl nicht nur den Kreis der Zwölf unter ihnen vorstellen, darunter auch Zuhörer wie die Zöllner. Er will sie lehren, weil sie vorbereitet werden müssen auf Situationen, die sie sonst leicht überfordern könnten. Jesus erzählt vom Verleumdet-werden und der Wehrlosigkeit gegenüber Gerüchten. Es geht um Misswirtschaft und Perspektivlosigkeit, um das Herausfallen aus dem sozialen Netz der Sicherheiten und die Angst vor dem Absturz.

Ein Gerücht macht die Runde. Irgendjemand hat etwas gesagt, ein anderer hat es aufgeschnappt, es ist weiter gegangen und schließlich ist es ganz oben gelandet. Die Gerüchte – er verschleudere ihm seinen Besitz – wiegen schwer und sie zu entkräften scheint schier unmöglich. Es spielt gar keine Rolle, ob die Anklagen zu Recht oder zu Unrecht bestehen. Gerüchte können ein Lebensfundament zerstören. Sie sind nicht harmlos, sondern gefährlich. Sie sind ein tödlicher Angriff auf eine Existenz. „Spielräume nützen!“ weiterlesen

Bleibt beständig

Hebräer 13, 9 – 14

 9 Lasst euch nicht irreführen durch vielfältige fremde Lehren. Denn es ist gut, dass euer Herz durch Gottes Gnade gefestigt wird – und nicht durch Speisevorschriften. Die haben noch niemandem genützt, der sie befolgt.

 Es ist immer neu gut, sich den Zusammenhang von Sätzen anzuschauen. Es ist gut, dass euer Herz gefestigt wird. Das ist ein “goldener Satz”. Er gewinnt noch an Kontur, wenn man weiter liest. Es ist die Gnade, die Herzen fest, stabil, stark macht. Das ist Votum in einem Konflikt, den der Verfasser anzeigt: Es gibt „fromme“ Forderungen, die tief in das Leben eingreifen, nicht nur in eine rituelle Praxis.   

Es braucht kein Achten auf irgendwelche Speiseregeln. Der Hebräer-Brief glaubt nicht, dass vegan statt fleischlich, oder vegetarisch oder nur bei Vollmondschein gepflanzter oder geernteter Salat oder, oder… christlich geboten sind. Hier sind offensichtlich Asketen im Blick, die durch strenge, umfassende Enthaltsamkeit, essensmäßig und auch sexuell in der Ehe, den Weg zum Himmel bahnen wollen. Das nennt der Hebräer-Brief fremde Lehren. Er könnte für seine eigene Position Paulus zitieren: Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.“ (Römer 14,17)

  Noch schärfer ist es an anderer Stelle im Neuen Testament zur Sprache gebracht.Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus.“(Kolosser 2,8)  Und auch da geht es um asketische Übungen, Mondkalender und was noch so an esoterischen Weisheiten im Raum ist. “So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Sabbats.” (Kolosser 2, 16) „Bleibt beständig“ weiterlesen

Bau-Rückenwind

Haggai 2, 1 – 9

 1 Am einundzwanzigsten Tage des siebenten Monats geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai: 2 Sage zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zu Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zu den Übrigen vom Volk und sprich:

Am letzten Tag des Laubhüttenfestes, am 17. Oktober 520, ergeht erneut des HERRN Wort. Wieder holt es die Menschen in ihrer inneren Situation ab. Leser und Leserinnen haben die Worte noch vor Augen: Und ich habe die Dürre gerufen über Land und Berge, über Korn, Wein, Öl und über alles, was aus der Erde kommt, auch über Mensch und Vieh und über alle Arbeit der Hände.(1,11) Man kämpft sich ab mit diesem herben Wort und der herben Wirklichkeit. „Die Ernte war vermutlich kümmerlich und kein zu starker Anlass für ein Erntedank- und Freudenfest.“ (G. Maier, aaO. S. 53) Es ist eine harte Zeit und die Seelen der Zurückgekehrten sind schwer belastet.

3 Wer ist unter euch noch übrig, der dies Haus in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr’s nun? Sieht es nicht wie nichts aus? 4 Aber nun, Serubbabel, sei getrost, spricht der HERR, sei getrost, Jeschua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester! Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth, 5 nach dem Wort, das ich euch zusagte, als ihr aus Ägypten zogt; und mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!

Und dann, nach ein paar Wochen Arbeit nur kümmerliche Anfänge. Mehr Stillstand als Fortschritt. Es ist nichts zu sehen von wachsendem Bau. Es liegt wohl eine große Wehmut über diesem Neubau des Tempels. Er reicht bei weitem nicht an die große Schönheit des zerstörten salomonischen Tempels heran. Es rührt mich an – Gott scheint die drohende Resignation seine Volkes beim Blick auf die Baustelle zu spüren und bringt sie zur Sprache: „Sieht er für euch nicht völlig unbedeutende aus?“(Basisbibel)

Wer so auf den Bau schaut, der ist drauf und dran, aufzugeben. „Enttäuschung, Verzagtheit, Resignation, Schmerz, Zweifel – all das schwingt hier mit.“ (G. Maier, aaO. S. 54). Die, die am Tempel arbeiten, brauchen Rückenwind, Bestätigung. Sie müssen frei davon werden, den jetzigen Bau ständig an dem alten Bau zu messen. Wenn es weitergehen soll, so ist es nötig, lebensnotwendig, dass sie aus der Negativ-Spirale herausfinden. Ja, es ist alles noch armselig, und Gottesdienste auf dem Platz vor der Baustelle sind ein Provisorium. Notbehelfe.

Dreimal in wenigen Worten die Aufforderung: Sei getrost,Seid stark!“(Basisbibel). Pakt an. Lasst euch nicht hängen. Es gibt viel zu tun. Damit sie aus dieser Trauer herausfinden, müssen sie sich auf den inneren Kern hin orientieren und konzentrieren: Denn ich bin mit euch. Es ist wie eine Erinnerung an den Auszug, an den Weg aus dem Haus der Knechtschaft durch die Wüste. Er wird auch durch die Trümmerlandschaft in Jerusalem helfen. Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht! Es geht um die erneuerte Gegenwart Gottes. es geht nicht um die Schönheit und die Pracht des Tempels. Es gibt etwas, das wichtiger ist als die äußere Pracht: Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

 6 Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.

  Das ist in Andeutungen die Sprache der Theophanie. Wenn Gott in der Welt erscheint, sich manifestiert, dann gerät die Erde in ihren Grundfesten in Erschütterung. Diese Worte hier drohen nicht das Ende der Welt an – sie sagen vielmehr das heilsame Kommen Gottes in diesen armseligen Bau an. Sie sagen auch an, dass das Handeln Gottes an den Grundfesten der Weltordnung, wie wir sie zu kennen meinen, rütteln wird. Damit sprengen die Worte den unmittelbaren Zusammenhang zu dem Baugeschehen. Es geht um mehr als um ein punktuelles Ereignis und es ist kein Erdbeben, das hier angesagt wird.

7 Ja, alle Völker will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth. 8 Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth. 9 Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.

Noch einmal Ich will erschüttern. Diesmal die Völker, alle. Meine Deutung: Sie werden umdenken müssen im Blick auf das Volk Gottes. Aber der Tempel wird nicht armselig bleiben. Die Kostbarkeiten aller Völker werden darin Platz finden. Und wenn Gott da seine Wohnung nimmt, dann wird es ein Haus voll Herrlichkeit. Wo Gott wohnt, ist es immer herrlich. Es ist ja alles Gottes Eigentum. Silber und Gold und der Sand am Meer.

„Die Erde ist des Herrn und alles, was darinnen ist.                                  Der Erdkreis und die darauf wohnen.“                    Psalm 24, 1

Und er, der Herr des Himmels, Gott des Himmels, verspricht: Das neue Haus wird ein Ort des Friedens sein. Ein Ort des Heils. Fünfmal in wenigen Sätzen heißt es: spricht der HERR Zebaoth. Nachdrücklich wird so unterstrichen: Hier ist nicht ein optimistischer Prophet Wortführer, sondern hier nimmt der HERR das Wort, aus dessen Händen die Welt ihre Zukunft empfängt.

Zum Weiterdenken

                 Es ist so naheliegend, nur auf die Trümmer zu sehen. Nur auf die winzigen Fortschritte. Was da mit mühseliger Arbeit geleistet wird, ist doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Vor acht Wochen war die Ahrflut und noch immer ist alles ein einziges Trümmerfeld. Es wird Jahre dauern und ob es überhaupt wieder wird, wie es war, weiß kein Mensch. Die Gegenwart ist armselig, erst recht, wenn sie an der glanzvollen Vergangenheit gemessen wird, So zu denken wird zur Abwärtsspirale in Mutlosigkeit und Resignation. Man landet dann bei: Das wird sowieso alles nicht. Verleugnen der Gegenwart hilft nicht weiter. Es braucht andere Impulse, die nicht im Jetzt liegen. Die die enge Sicht sprengen. Darum sagt Haggai das Wort Gottes.

      Der Bau mag langsam von statten gehen, Gott wird sich nicht verweigern, in dieser armen Hütte seinen Platz einzunehmen. Es ist nicht die Größe, die einen Tempelbau tauglich für die Gegenwart Gottes macht. Gott kommt nicht nur in die großen Dome und verweigert sich den kleinen Kirchen. Er kommt dahin, wo er erwartet, erhofft, erbetet wird. Gute 500 Jahre später wird Gott anschaulich werden in einem Stall, in einem armseligen Futtertrog liegen. Gott steht nicht auf Luxusherbergen. Jeder arme Stein und jeder dürre Strauch ist gut genug, dass er daran erfahrbar wird.  

Ich denke, dass diese Worte aus Haggai Pate gestanden hat für Worte in der Offenbarung des Johannes, wenn es da vom himmlischen Jerusalem heißt: „Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein. Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen. Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.“ (Offenbarung 21,23-27) Da leuchtet es wieder auf, das Bild vom Ort des Friedens.  Das ist das Ziel, das die Schrift für Jerusalem sieht.

Du Heiliger Gott, der Du thronst über den Himmeln, dessen Herrlichkeit das All nicht zu fassen vermag. Du willst Dich finden lassen, wo wir nach Dir rufen. Du willst gegenwärtig sein, in unserer Mitte, wo nur zwei oder drei in Deinem Namen zusammen sind. Mache uns Dankbar für das Geschenk der Gotteshäuser, überall im Land. Gib, dass wir sie nicht leer stehen lassen, sonntags nicht, werktags nicht. Lass uns innerlich frei werden von der Vergötzung von Größe und Pracht. Lass uns frei werden zur Gewissheit, dass Du da bist, wo wir uns dir öffnen.     

 

Freimütig – nach innen und außen

Apostelgeschichte 4, 23 – 31

23 Und als man sie hatte gehen lassen, kamen sie zu den Ihren und berichteten, was die Hohenpriester und Ältesten zu ihnen gesagt hatten.

 Petrus und Johannes wissen, wo sie hin gehören. Sie sind freigelassen und suchen die Gemeinde auf. Sie gehen zu den Ihren. Sie suchen die auf, mit denen sie zusammen gehören, durch den Glauben, durch die gemeinsame Erfahrung, durch den gemeinsamen Weg. Die, mit denen sie „eins“ (Johannes 17,11) sind. Die anderen, die mit Jesus unterwegs waren, die mit dem Geist erfüllt sind. Denen erzählen sie, was war. Denen erzählen sie von den Drohungen der Hohenpriester und Ältesten. Es ist gut, es macht stabil, wenn einer Menschen hat, denen er erzählen kann, was ihm passiert ist.

24 Als sie das hörten, erhoben sie ihre Stimme einmütig zu Gott und sprachen: Herr, du hast Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht, 25 du hast durch den Heiligen Geist, durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, gesagt (Psalm 2,1-2): »Warum toben die Heiden, und die Völker nehmen sich vor, was umsonst ist? 26 Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten versammeln sich wider den Herrn und seinen Christus.«

Sie, die ihnen zuhören, nehmen das Gehörte auf und bringen es vor Gott. Sie haben ein Gespür dafür: Der letzte Adressat dieses Erzählens sind nicht wir. Sondern es ist ein Erzählen im Angesicht Gottes. Es geht ja auch um seine Geschichte mit Menschen, um sein Evangelium.

 Δέσποτα Despot – so reden sie Gott an. Herr. Herrscher. Das hat für die Beter und Beteinnen offensichtlich nicht den negativen Klang, den das Wort Despot bei uns heute hat. In ihrem Beten vergewissern sie sich selbst: Wir hängen an dem Gott, der der Schöpfer der Welt ist. Wir hängen an dem Gott, der Himmel und Erde gesetzt hat, der dem Meer seinen Raum gibt, aber eben auch seine Grenze. Wir hängen an dem Gott, der weiß, wie die Völker sind: Sie sind im Widerstreit mit Gott. In dieser Auseinandersetzung zeigt sich nicht irgendeine besondere Bosheit, sondern das Wesen der Menschen. Sie sind aufrührerisch gegen Gott und darum auch voller Widerstreit gegen den Christus Gottes. „Freimütig – nach innen und außen“ weiterlesen