Vom Suchen und Finden

Lukas 15, 1 – 10

  Es nahten sich ihm aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. 2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.

             Geht Jesus das Herz auf? Es nahten sich ihm aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören Das ist die Mitte seines Auftrages, das ist das Herzstück seines Lebens und seines Dienstes: Menschen, die von Gott weggekommen sind, will er wieder heimbringen zum Vater. Deshalb geht er zu den Verlorenen – deshalb wird er Mensch. Und deshalb wendet er sich denen zu, die am Leben, an ihrem selbst gemachten Leben, zerbrochen und gescheitert sind. Weil die Zöllner und Sünder spüren, dass er sich ihnen zuwendet, deshalb kommen sie zu ihm, suchen sie seine Nähe. Er hält sie nicht auf Distanz und geht nicht auf Distanz. Was sie bei ihm suchen außer der Nähe ist, dass sie ihn hören. Seine Worte, von denen Petrus nach dem anderen Evangeliums sagt: Es sind „Worte des ewigen Lebens.“ (Johannes 6,68) Worte, die gut tun, festen Boden unter die Füße geben, Worte voll Erbarmen.

Die Auseinandersetzung beginnt mit dem Murren. Es wiederholt sich im Evangelium mehrfach in der Begegnung mit den Pharisäern und Schriftgelehrten. „Levi richtete ihm ein großes Mahl zu in seinem Haus, und viele Zöllner und andre saßen mit ihm zu Tisch. Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum esst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?“(5,29-30) – Zachäus „stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden. Da sie das sahen, murrten sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt. (19,6-7) Die Aufregung über diese unpassenden Zuwendung hat ja schon von alten Zeiten her Tradition. Schon Gott muss sich zur Wehr setzen: „So spricht der HERR, der Heilige Israels und sein Schöpfer: Wollt ihr mich zur Rede stellen wegen meiner Söhne?“ (Jesaja 45,11)

  Immer geht es um dieses Herzstück des Lebens Jesu, die Zuwendung zu den Sündern, den Verlorenen. Pharisäer und Schriftgelehrte sehen, was er tut, dass er Gemeinschaft stiftet. Mit diesen Leuten essen – das ist kein Ausrutscher, der einmal passiert. Es ist sein Programm. Er nimmt die an, die unannehmbar sind. Er setzt sich mit denen an einen Tisch, die ausgeschlossen sind vom Tisch Gottes, aus dem Haus Gottes. Er untergräbt damit ja nicht nur die Moral, sondern die Geltung des Gesetzes, das Bild von Gott als dem strengen Richter, dem schier unnahbar Heiligen.

HERR, wer darf weilen in deinem Zelt?                                                                            Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berge?                                                                    Wer untadelig lebt und tut, was recht ist,                                                                             und die Wahrheit redet von Herzen,                                                                                    wer mit seiner Zunge nicht verleumdet,                                                                           wer seinem Nächsten nichts Arges tut und seinen Nachbarn nicht schmäht;      wer die Verworfenen für nichts achtet, aber ehrt die Gottesfürchtigen.                                                        Psalm 15, 1 – 4

             Wollte irgendjemand das ernsthaft von den Zöllnern und sonstigen Sündern sagen, dass sie so leben? Dass sie mit ihrem Leben Wohnrecht erwerben bei Gott? Und wenn sie nicht so leben, schließen sie sich doch von selbst vom Zugang zu Gott aus!

3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: 4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er “eins” von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er’s findet?

 Das Bild ist klar: Ein Schaf in der Wüste wird zur Beute der Geier. Es hat keine Chance. Es ist verloren. Das wissen auch die Zuhörer Jesu. Lohnt es, sich auf die suche zu machen? Es ist ein hohes Risiko, das der Hirte eingeht: die neunundneunzig in der Wüste zurück lassen. Ob das wirklich der Hirtenlogik damals entspricht? Gilt nicht vielmehr: Hauptsache, die 99 sind gesund und bewahrt. Schon in diesem Anfangssatz liegt eine Herausforderung zum Aussteigen aus der gewohnten Logik.

5 Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. 6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

Es stimmt: Suchen macht Mühe. Suchen kostet Anstrengung. Der Hirte muss hinaus, dorthin, wo das Leben gefährdet ist. Er begibt sich selbst in die Gefahr. Alles nur, um sein Schaf zu finden. Aber der Ton im Erzählen Jesu liegt nicht auf der Mühe des Suchens. Er liegt auch nicht auf der Mühe, die es macht, ein verlaufenes Schaf zur Herde zurückzutragen. Er liegt auf der Freude des Findens. Diese Freude will geteilt sein, weil geteilt wächst die Freude ins Unermessliche.       

Der Hirte lädt zur Freude ein. Seine Nachbarn und seine Freunde. Jesus wirbt darum,  dass Pharisäer und Schriftgelehrte sich von seiner Freude anstecken lassen, die er hat, wenn einer auch nur einen ersten Schritt nach Hause tut. Jetzt, erst jetzt, ist die Herde wieder vollständig. Wir sind nicht gewöhnt, so zu denken: Wenn Menschen dem Volk Gottes verloren gehen, so fehlen sie der Vollkommenheit des Volkes Gottes.

„Es kam ein merkwürdiges Wesen daher mit drei Paar Flügeln. „Was in aller Welt bist du denn für einer?“ fragte ich. „Ich bin nicht im aller Welt“ antwortete es. „Ich gehöre in das innere Land. Ich bin gesandt worden, um dir zu sagen, dass ein Ton im Gesang vor Gottes Thron fehlt und der….“ „Oh, den kann ich aber nicht“, unterbrach ich sofort, erleichtert darüber, dass ich etwas ablehnen konnte, während ich gleichzeitig Gelegenheit hatte, wahre Demut zu zeigen. “Es gibt auch niemand anders, der ihn kann, sagte das Wesen, es ist dein Ton, der fehlt.“ (R. Henriksen, Sternenglanz in der Pfütze, EVA, o. J.  S. 20) Was für eine Vorstellung: Unersetzlich vor Gott – das eine Schaf, der eine Ton, der eine Mensch.

Wann schlägt Dir das Herz höher? – so fragt Jesus seine Zuhörer unausgesprochen. Und wir, so gefragt, müssten heute wohl antworten: Uns schlägt das Herz höher, wenn wieder ein Stück Fortschritt errungen ist, wenn wieder ein Stück Leben erkämpft worden ist. Uns schlägt das Herz höher, wenn wieder eine Entscheidung gefallen ist, die Not wendet, die Menschen ein lebenswürdiges Dasein ermöglicht. Jesus spricht und weiß von einer größeren Freude.

 7 Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über “einen” Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.

Jesus wirbt um die Freude, die einstimmen kann in die Freude Gottes. Es gibt nichts Größeres auf dieser Welt, als dass einer gefunden wird und sein Herz in die Hände Gottes legt. Es gibt nichts Größeres auf dieser Welt, als dass einer umkehrt von seinen eigenmächtig gewählten Wegen und einwilligt in den Weg Gottes mit ihm.

8 Oder welche Frau, die zehn Silbergroschen hat und “einen” davon verliert, zündet nicht ein Licht an und kehrt das Haus und sucht mit Fleiß, bis sie ihn findet? 9 Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und spricht: Freut euch mit mir; denn ich habe meinen Silbergroschen gefunden, den ich verloren hatte.

Nur eine weitere Variation des gleichen Themas – so könnte man denken. variatio delectat ist ein Ratschlag an Rhetoriker und Schriftsteller – Variationen erfreuen. Ist es wirklich nicht mehr, nur eine Variation? Es könnte doch auch so sein, dass Jesus bewusst nach der „Männergeschichte“ vom suchenden Hirten jetzt eine „Frauengeschichte“ erzählt.

Eine Frau stellt das Haus auf den Kopf, um ihren Silbergroschen zu finden. Von den zehn Drachmen, die sie besitzt, ist eine ihr verloren gegangen. Allein schon das macht deutlich: Sie ist eine arme Frau. Weil sie so wenig hat, merkt sie sofort, wenn ihr etwas von dem Wenigen fehlt, das sie hat. Immerhin hat sie ja ein Zehntel ihrer Habe verloren. Eine Reiche hätte suchen lassen oder es wohl gar nicht bemerkt, dass ihr in ihrem Reichtum etwas fehlt.

Sie aber merkt es und sucht – mit Fleiß. Sorgfältig. Hartnäckig. Überall im Haus, auch in den unmöglichsten Ecken. Es macht ihr Mühe, sie macht sich Mühe. Vielleicht steigert sie sich regelrecht in ihr Suchen hinein, so dass es für Mitbewohner schon anfängt, unangenehm zu werden. Diese Sucherei ist lästig. In ihrem bemühten Suchen ist sie wie eine Schwester der Martha, die sich auch viel Mühe macht. Und sie ist wie eine Schwester der armen Witwe, die ihr ganzes Vermögen in den Opferstock gibt.

Man muss es nicht sagen: Das Schaf kann immerhin noch blöken, weil die Angst nach ihm greift, wenn es merkt, dass es alleine ist. Eine verlorene Drachme dagegen kann sich in keiner Weise bemerkbar machen. Wenn sich da keine auf die Suche macht, ist sie einfach verloren. Alles hängt also daran, dass die Frau tatsächlich sucht. Das Haus auf den Kopf stellt. Unter dem Bett, unter dem Tisch, im letzten Winkel sucht. Licht macht, Fenster aufreißt, beginnt, alle Ecken auszukehren.

Suchet, so werdet ihr finden!“(11,9) hat Jesus gesagt. Und hier erzählt er: Es ist wahr – Suchen ist keine vergebliche Liebesmühe. Ihr sorgfältiges, durch πιμελς ausdrücklich betont, Suchen zahlt sich aus. Ihr Suchen mündet ein in die Freude, eine Freude, die sie nicht für sich selbst behalten kann. Sie ruft Freundinnen und Nachbarinnen und teilt ihr Freude mit ihnen, teilt sie an sie aus.

    10 So, sage ich euch, wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

So wie diese Frau mit ihrer Freude stellt euch die Freude im Himmel vor. Die Freude ist nicht erst groß, wenn Großartiges gefunden wird. Sie ist schon groß bei dem Kleinen. Sie ist groß bei dem, was wir gering schätzen, bei den Sündern, auf die herab geschaut wird, die nicht zählen, nichts gelten.

Gott wie eine fröhliche arme Frau – das ist bis heute ein Bild, das quer liegt zu den Bildern von Gott, die wir haben, die wir lehren, die uns leiten. Wir Männer haben es wohl oft schlicht überlesen und nur als eine Doublette zum Hirtenbild genommen. Es ist gut, zu lernen und wirklich wahrzunehmen: Jesus malt im Bild dieser suchenden relativ armen Frau das Bild Gottes, des Vaters im Himmel. So arm wie diese Frau ist er, wenn ihm einer seiner Sünder, seiner Sünderinnen verloren zu bleiben droht.

Es ist ein gewagtes Bild: Gottes Freude gleicht der Freude einer armen Frau. Der Hohe, Erhabene, Ewige freut sich wie eine namenlose Frau, der eine Kleinigkeit verloren war und die sie wieder gefunden hat. Der, für den die Völker wie ein Tropfen an einem Eimer (Jesaja 40,15) sind, freut sich über jeden, den er wieder findet, der zu ihm zurück findet. Es ist eine Frage, die man schon stellen darf: Was werden die Zuhörer Jesu gedacht haben zu diesem Vergleich des Allmächtigen mit einer Frau, noch dazu mit einer armen Frau. Soll das ernsthaft unsere Vorstellung von Gott sein: auf den Knien, unter den Tisch, um eine jämmerliche Drachme zu suchen?

Es fällt auf, was gegenüber dem Gleichnis vom verlorenen Schaf fehlt: mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen. Diese Gegenüberstellung ist hier weggelassen. Zufall oder dem Stilempfinden des Erzählers Lukas geschuldet, der nicht einfach wortgleich wiederholen will? Vielleicht aber kann diese Auslassung auch davor bewahren, in ein allzuleicht selbstgerechtes Denken zu geraten, dass die Gerechten oftmals in schräger Polemik zu fragwürdigen Gestalten werden lässt.

Zum Weiterdenken

 Meine Frage heißt: Wer entspricht in der Realität des Lebens dem verlorenen Schaf? Damals und in den Augen der Pharisäer und Schriftgelehrten ist das keine Frage. Sie wissen es: Zöllner und Sünder sind verloren. Die die Weisungen Gottes nicht kennen und ihnen nicht folgen, sind darum verloren. Verlorene Menschen sind weder damals noch heute nur die „Randgruppen“. Sie gelten vielleicht für verloren: Huren und Gangster, Homosexuelle und Randalierer, Terroristen und Fanatiker, die über Leichen gehen. Aber verlorene Leute in den Augen Jesu sind nicht nur da zu finden: Sie wohnen auch in Häusern, in denen es ordentlich zugeht. Sie sind auch in den Verwaltungen und stehen ihren Mann oder ihre Frau. Sie sitzen auch in der Kirchenbank und mancher trägt das Bundesverdienstkreuz.

Verlorene Menschen – das sind alle die, die ihr Leben in die eigene Hand genommen haben und es nicht mehr ausder Hand Gottes empfangen wollen, die sich die Schuld ihres Lebens ausreden oder selbst vergeben oder verdrängen, die es nicht wahr haben wollen, dass Gott ihr Vater ist und sie sein Eigentum sein sollen und sein dürfen. Diese Verlorenen sucht Jesus – weil er sich nicht mit den Extra-Touren abfindet, die in den Abgrund führen, weil er nicht kalten Herzens zusehen kann, wie einer sein Leben und seine Ewigkeit vertut.

 Worauf schauen wir, wenn wir diese Worte Jesu hören? Darauf, dass er sagt, dass Schafe verloren gehen können und damit doch auch, dass Menschen sich so verrennen können, dass sie keinen Rückweg mehr wissen? Oder schaue ich darauf, dass er dieses Bild von Gott malt. Gott als den Hirten voller Freude über das eine wiedergefundene Schaf. Allzulange haben wir Christen andere Bilder von Gott gemalt – das Bild des strengen Pantokrators wie in der Kuppel von Ravenna, des gewaltigen Richters, des unnahbar fernen und Heiligen hinter dem Sternenzelt. Sehr persönlich gesprochen: Ich wüsste nicht, wie ich von Gott denken oder sprechen sollte, wenn nicht dieses Bild des suchenden Hirten tief in meine Seele eingesenkt wäre. Wie ich Gott seine Güte und sein Erbarmen glauben sollte, wenn Jesus uns ihn nicht so vor Augen gemalt hätte.

Im Himmel sagt Jesus, und meint: bei Gott, dem Allmächtigen, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, ist Freude, wenn einer zurückfindet. Er ist nicht der Unbewegte, Unberührte, Unwandelbare. Gottes Herz schlägt hoch, wenn einer es wagt, “Vater, vergib mir“ zu sagen. Gottes Herz schlägt hoch, wenn einer den ganzen Zerbruch seines Lebens nimmt und damit seine Barmherzigkeit sucht. Und diese Freude will er, Gott, mit uns teilen. So menschlich redet Jesus von Gott.

Mir fällt auch auf, wie diese beiden Gleichnisse – das vom Schaf und das von der Drachme – geeignet sind, den Begriff „Sünder“ herauszuholen aus einer moralischen Ecke. Weder das Schaf noch die Drachme werden moralisch bewertet! Schon gar nicht verurteilt. Sie sind nur nicht da, wo der Besitzer sie sucht. Weil sie sich verlaufen haben, runter gefallen sind.

Auch darin kann uns dieses Bild Gott nahe bringen. Es zeigt uns einen Gott, der nicht Ursachenforschung betreibt, wie es dazu kommen konnte, dass die Drachme verloren ist. Der auch nicht irgendjemand Schuld zuweist. Nicht der Frau oder ihren Mitbewohnern, nicht den Zeitumständen, nicht der chaotischen Unordnung im Haus. Sondern darin bringt uns das Gleichnis Gott nahe, weil es ihn herunter holt vom Sockel der Unberührbarkeit, der Unnahbarkeit, weil es eine Alltagserfahrung – mühevolles Suchen und glückhaftes Finden – zu einem Bild werden lässt, das uns Gott in seiner Freude vor Augen stellt.

Vielleicht lässt dieses Bild eines Gottes, eines Himmels voller Freude ja die Freude auch ein wenig mehr Raum bei denen gewinnen, die von ihr hören – damals bei Pharisäern und Schriftgelehrten, Christen und Christinnen, die das Evangelium lesen und heute bei uns, in deren Kirchen es oft nur noch sehr ernsthaft zugeht und die Freude wie ein fremder Gast wirkt.

 

Jesus, Deine Freude ist Suchen und Finden. Du trägst Verlangen nach allen, die auf der Suche nach dem Leben unter die Räder gekommen sind, müde geworden sind, sich verrannt haben, nicht mehr können, aufgeben möchten. Du suchst und gibst keinen auf. Du nimmst sie auf Dich, nimmst sie mit auf den Weg zurück, nach Hause, in die Freude.

 

Jesus, Du kümmerst Dich nicht um unsere Gottesbilder. Du fragst nicht, ob uns Deine Worte zumuten, neu über Gott nachzudenken. Du stellst uns Gott vor Augen im Alltagsbild einer suchenden Frau. So ist Gott – auf der Suche nach euch, seinen verlorenen Silberstücken. Ihr seid ihm sein Suchen wert. Er gibt nicht Ruhe bis er Euch gefunden hat.

 

Die Freude im Himmel ist groß über allen, die gefunden werden, die den Weg zurück zur Umkehr finden. Darum suche ich euch. Gib uns Anteil an Deiner Freude über Dein Finden. Amen

 

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