Ich sehe dich mit Schrecken an

Lukas 23, 32 – 49

             Bis zu diesem Tag, bis zu dieser Stunde war alles nur Vorspiel: die Predigten auf den Wegen durch Galiläa” die Wunder und Zeichen an den Menschen, die Feindschaft und der Hass der Gegner ‑ all dies verblasst gegen diese Stunde auf Golgatha. Jetzt, an diesem Tag ist die Zeit der Entscheidung! Jetzt muss es sich zeigen, wer Jesus ist.

 32 Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei Übeltäter, dass sie mit ihm hingerichtet würden. 33 Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.

            Jesus geht seinen Weg zum Kreuz nicht allein. Zwei andere gehen mit ihm. Übeltäter. Die mit ihm abgetan werden sollen – so die alte Luther-Übersetzung von 1964. Dieses Wort abgetan macht noch etwas von der Missachtung deutlich, die den dreien auf ihrem Weg schon gilt. ναιρεθναι kommt von ναιρέω – „vernichten, töten, wegschaffen, abschaffen“ (Gemoll, aaO. S. 53) Für diese Drei ist kein Platz mehr auf der Welt.

Jesus ist auf seinem letzten Weg in schlechter Gesellschaft, so wie er es auch vorher immer wieder einmal war. Sie werden den Weg geführt, den keiner will. Jesus erleidet, was vor ihm und nach ihm Menschen gelitten haben. Er wird durch das Kreuz zum Abschaum der Menschheit erklärt. Der würdeloseste Tod, den sich einer denken konnte, ist der Tod am Kreuz. Und diesem Tod wird Jesus preisgegeben.

 34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum. 35 Und das Volk stand da und sah zu.

   Das ist bei Lukas das erste Wort Jesu am Kreuz. Vater, vergib ihnen. Er bleibt sich und seinem Auftrag noch im Sterben treu. Es ist ja sein Auftrag, Gottes Versöhnung in die Welt zu bringen. Es ist sein Auftrag, das Bild des vergebenden Vaters Menschen so vor Augen zu stellen, dass sie wieder Vertrauen zu Gott fassen können. Sie wissen nicht, was sie tun! Die ihn da ans Kreuz nageln, sind nur Befehlsempfänger, Ausführungsorgane eines fremden Willens. Oder steckt dahinter, dass die, die ihn verurteilen, nicht wissen, wie sie sich gegen das Erbarmen und die Gerechtigkeit stellen und doch darin den Willen Gottes zum Ziel bringen müssen? Sie glauben sich autonom, selbst bestimmt und sind doch Werkzeuge.

Lukas wird nicht müde werden, die Unwissenheit als Entschuldigungsgrund für das Tun der jüdischen Obrigkeiten zu benennen „Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und darum gebeten, dass man euch den Mörder schenke; aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet….Nun, liebe Brüder, ich weiß, dass ihr’s aus Unwissenheit getan habt wie auch eure Oberen.“ (Apostelgeschichte 3, 15.17) Diese Unwissenheit macht die Fürbitte Jesu möglich.

            Er ruft um Gnade für die Hohenpriester, die ihr Hass blind gemacht hat. Er ruft um Gnade für Pontius Pilatus, der nicht den Mut fand, seinem Herzen zu folgen. Er ruft um Gnade für die Kriegsknechte, die ja nur eine Exekution mehr vornehmen und nicht wissen, wen sie da ans Kreuz nageln. Er ruft um Gnade für seine Jünger, die geflohen sind. Er ruft um Gnade für die Spötter, die sich so einen Heiland nicht vorstellen können. Er ruft um Gnade für die, deren Sünden er trägt am Stamm dieses Kreuzes.

            Sie, wohl die Kriegsknechte, die seine Hinrichtung vollziehen, werfen das Los über seine Kleider. Die Verteilung seiner Habe beginnt schon, bevor er tot ist. Das ist wie eine Erinnerung an den jüngsten Sohn, der sein Erbteil einfordert vor dem Tod des Vaters. (15, 12) 

Das Volk steht und schaut zu. Nichts mehr  zu hören von dem Hassgeschrei. An die Stelle der mörderischen Hassparolen tritt eine stumme Zuschauerschaft. Sie sehen das Kreuz, die losenden Soldaten und all die Leute, die sich um das Kreuz jetzt scharen.

 Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.

Das Volk ist stumm. Umso mehr reden die Oberen. Sie, die das Volk führen, sie führen jetzt auch das Wort. Sie machen sich Luft. Sie können ihren Triumph, endlich wird er weggeschafft, endlich ist es vorbei mit diesem Gerede von der Gnade und dem Erbarmen Gottes, nicht stumm genießen. Sie müssen es ihn spüren lassen: Du hast dich verzockt. Du hast den Mund zu voll genommen.

Ist es wirklich Spott, was sie da sagen? Ist es nicht wie eine letzte, große Versuchung und übernehmen sie mit ihren Worten nicht die Rolle des Versuchers? Hilf dir selbst! Denke an dich! Lass den Gehorsam gegen Gott fahren. Es ist, als würden sie den Versucher zitieren, situations-angepasst neu zur Sprache bringen. Und wenn sie von ihm als  „dem Auserwählte Gottes“ sprechen, so sprechen sie die Worte der Himmelsstimme nach, ohne es zu wissen – „Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören!“ (Lukas 9, 35) Es ist so viel Wahrheit in diesen Spottworten, aber so wenig Glaube.

            Und wieder spricht Lukas über die Situation hinaus mit seinen Lesern: Wisst, dass  die richtigen Worte nichts sind ohne den Glauben, ohne das Lebensvertrauen. Wisst, dass die richtigen Worte zum Spott werden können, wenn sie nicht Schritte des Lebens nach sich ziehen.

36 Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig 37 und sprachen: Bist du der Juden König, so hilf dir selber! 38 Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König.

              Gruppe für Gruppe nimmt der Bericht in den Blick. Jetzt die Soldaten. Für sie ist das Business as usual. Sie kennen das Geschäft und sie treiben ihr rohes Spiel mit dem Gekreuzigten. Sie wissen überhaupt nicht, worum es geht, sie helfen nur, wieder einen von dem jüdischen Ungeziefer auszulöschen, die hängen sich an: “Du König der Juden, hilf dir selbst.” Da ist keine Ehrfurcht. Es ist Spott über den Gekreuzigten und zugleich Spott über die Juden. Der Judenkönig  am Kreuz. Die Verachtung des Pilatus, die in der Inschrift am Kreuz sichtbar wird, auch wenn sie korrekt nur den Anklagepunkt wiedergibt, wiederholt sich im Spott der Soldaten.

39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! 40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? 41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. 42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

            Was hier steht, weiß Lukas exklusiv. Er allein erzählt diesen „Trialog“ zwischen Jesus und den beiden Übeltätern. Er erzählt ihn, weil er wieder zeigt, woran Lukas so viel liegt: Jesus ist der Retter, der σωτήρ. So ist er angekündigt worden auf dem Hirtenfeld (2, 11) und das bleibt er bis in die Stunde seines Todes. Er bleibt bis ins Sterben seinem Auftrag, seiner Berufung treu. Er, den sie am Kreuz in die Hölle schicken wollen, den sie der Verdammnis übergeben wollen, dem Urteil Gottes – er öffnet hier einem Verdammten das Paradies.

Das ist anschaulich erzählt, was Paulus in seiner theologischen Sprache aussagt: Die Rechtfertigung des Gottlosen.  Da ist einer, den uns das Evangelium des Lukas zeigt, damit wir ihm folgen: Einer, der noch in der Stunde des Sterbens die Gnade ergreift. Ein hingerichteter Verbrecher, ein Mörder und Räuber wird zum Vorbild des Glaubens! Der Gott nichts zu bieten hat, dem wird der Himmel aufgetan – aus dem einen, einzigen Grund: Weil er Jesus vertraut, weil er ihm glaubt, weil er sich seinem Gedächtnis anvertraut.

  44 Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, 45 und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei. 46 Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

  Was da geschieht, hat Folgen. Es bringt Himmel und Erde in Bewegung. Es macht die Welt dunkel, weil das „Licht der Welt“(Johannes 8, 12) in den Tod geht. Darum ist es auch müßig darüber zu spekulieren, ob Lukas Sonnenfinsternisse, die er möglicherweise miterlebt hat – am 24. November 29, in den Jahren 49, 59, 80 als Illustrationen mit im Blick hat.

Wie die anderen Evangelisten notiert auch Lukas: der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei. Das Allerheiligste ist nicht mehr abgeschlossen, weil der Heilige Gottes in den Tod gegeben wird. Es ist das Signal: Das Kreuz ist der Anfang einer neuen Zeit. So sieht es auch der Hebräerbrief: „Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben.“ (Hebräer 10, 19 – 21) Der Weg zum Herzen Gottes ist frei.

   Es sind zwei Zeichen, die auf die Bedeutung des Todes Jesu hinweisen: die Verdunkelung der Sonne und das Zerreißen des Vorhangs.  Das erste steht für die Schöpfung und das zweite für die Religion. Was auffällt: beide Zeichen stehen vor dem Tod Jesu. Damit wird deutlich: Schon sein Tod ist der neue Anfang.

      Und das letzte, das dritte Wort Jesu – nach Lukas – am Kreuz ist wie ein Zitat aus den Psalmen. „In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.“ (Psalm 31, 6) Es ist ein Wort, das tiefe Geborgenheit zum Ausdruck bringt. Jesus stirbt  – so sagt es uns Lukas – nicht ungeborgen. Er gibt sich in die Hände Gottes. So wie er gelebt hat – aus den Händen Gottes, so stirbt er nun – in die Hände Gottes.

  Es ist mit Händen zu greifen, wie unterschieden dieses letzte Wort Jesu bei Lukas vom Verzweiflungsruf ist, den Matthäus und Markus überliefern:  Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“(Matthäus 27,46; parallel: Markus 15,34) Es gibt keine Brücke, keine Harmonie-Möglichkeiten zwischen diesen so verschiedenen Sichten.

Eine historisch gut fundierte Entscheidung, wie es denn „wirklich“ war, ist nicht möglich. Matthäus und Markus erzählen vom Sterben eines zutiefst Angefochtenen. Lukas erzählt das Sterben dessen, der auch im letzten Atemzug noch geborgen ist. Er sieht Jesus sterben als einen, der sein Vertrauen durchhält bis zum letzten Atemzug und der in diesem Vertrauen durchgetragen wird bis in den letzten Atemzug.

Vielleicht will Lukas schon seinen Leserinnen und Lesern damals zeigen: „Wer so stirbt, der stirbt wohl.“(P. Gerhardt, 1656, EG 85) Es gibt nicht nur das Sterben in der verzweifelten Gottesferne und in die Gottesferne hinein. Es gibt auch ein getrostes Sterben im Vertrauen auf den Vater im Himmel.

47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!

              Es stehen viele Menschen unter dem Kreuz Jesu. Die einen stehen da mit hartem Herzen. Die anderen stehen da, weil sie es müssen – sozusagen dienstlich. Zu diesen Dienst-verpflichteten gehört der Hauptmann, Kommandant des Hinrichtungstrupps. Was er sieht, löst zwei Reaktionen aus: Er pries Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen! Die Lutherbibel 2017 übersetzt, näher am Griechischen: Fürwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen! Nicht mehr irgendein Mensch, nicht mehr ein Übeltäter mehr – ein gerechter Mensch.  Ό άνθρωπος δίκαιος. Das Urteil der Oberen, das Urteil der Mächtigen wird hier revidiert. Von einem, der mehr gesehen hat als einen Menschen

Merkwürdig. Der Hauptmann  findet über diesem Geschehen zum Lob Gottes. Was er gehört und gesehen hat – das Sterben eines gerechten Menschen lässt ihn Gott loben. Dass dieser Gekreuzigte Gnade verschenkt, dass er den Himmel für einen Sünder öffnet, dass er sich selbst tief geborgen in Gottes Hände gibt – das alles bringt den Hauptmann dazu, Gott zu loben.

Wenn Simon von Kyrene in seinem Kreuztragen ein erstes Bild des Christen ist, so ist der Hauptmann unter dem Kreuz in seiner Einsicht ein zweites. Mehr noch: Ausgerechnet er erkennt in Jesus den Gerechten, von dem schon der Prophet gesprochen hatte: Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden.“(Jesaja 53,5-6.12) Zu dieser Einsicht, zu diesem Glauben will Lukas seine Leserinnen und Leser, also auch uns, führen.

48 Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um. 49 Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galiläa nachgefolgt waren, und sahen das alles.

            Da sind viele unter dem Kreuz: auch Gaffer und Zuschauer, die keine Sensation verpassen wollen. Aber: Wer dieses Sterben sieht, dem geht es unter die Haut. So heißt es von den Menschen, die nur so einmal zuschauen wollten: sie schlugen sich an ihre Brust.

Der Kreuzweg Jesu ist ein Weg der Wandlung, der am Volk deutlich beschrieben wird. Es beginnt mit dem Weg mit ihm, geht über die mitleidige Klage der Frauen hin zum stummen, schweigenden Schauen. Und dieses Schauen wird hier schließlich zu einem innerlich Beteiligt-sein und führt zu dieser Geste der Betroffenheit. Das sich das Volk an die Brust schlägt ist mehr als ein ritualisiertes Trauerzeichen. Es ist der Beginn einer Bußbewegung. Das zeigt sich auch im nächsten Schritt.  

 “Sie kehrten wieder um ” meint mehr als: Wieder seines Weges gehen. Leben bekommt unter diesem Sterben eine neue Richtung. Das Leben nicht mehr so weiter gehen kann wie gehabt, wenn man sieht, was sie gesehen haben. Es ist eine vorsichtige Andeutung: Da wird ein neuer Anfang gesetzt, nicht mit Pauken und Trompeten, nicht mit großen Worten und großen Taten. Er beginnt mit so etwas wie Reue. Es ist in dieser Offenheit ein Zeichen der Hoffnung. Wer den sterbenden Jesus wirklich sieht, kann nicht so bleiben, wie er immer schon war.

 Und Jesu Leute? Die sich durchgetan hatten in der Nacht der Auslieferung? Die von der Bildfläche verschwunden waren? Auch von ihnen heißt das: Sie sahen das alles. Ihre Nachfolge ist noch nicht am Ende. Sie ist jetzt ein Sehen, ein Hinschauen, ein Aushalten der eigenen Hilflosigkeit. Sie ist Stehen bleiben und nicht weiter weg Rennen.

            Sie standen von ferne. Ich denke oft: Das ist unser Platz. Nicht nahe, nicht direkt dabei. Von Ferne. Aber stehen bleiben. Sich nicht abwenden. Hinschauen.

 

Ich sehe Dich mit Schrecken an  und kann doch nicht wegsehen                    und weil ich nicht wegsehen kann, bleib ich anbetend stehen:                             O dass mein Sinn ein Abgrund wär und meine Seel´ ein weites Meer              dass ich Dich möchte fassen.

Ich sehe Dich mit Staunen an und hör Dich Vater sagen                                     und weil ich ihn nicht sehen kann, will ich Dich, Jesus, fragen:                         Wie hält er Deine Seele fest, dass sie kein Dunkel stürzen lässt                         das nach Dir möchte fassen?

Ich sehe Dich mit Tränen an und will hier bei Dir stehen.                                   Und weil ich nah nicht gehen kann, bleib in der Fern´ ich stehen.                     Ach gib in meines Herzens Grund Dein Bild zu aller Zeit und Stund                 und lass mich mit Dir leben. Amen

 

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