DerSchmerz hat das Wort

Klagelieder 1, 1 – 22

 Es wird wohl zutreffend sein: „Regelmäßig haben die Überlebenden sich in Trümmern zusammengefunden, auch als immer wieder feindliche Soldaten die Ruinen und unzerstörten Häuser durchkämmten und nach den Vornehmen und Waffenfähigen suchten, auch an Frauen und Kindern ihren Mutwillen trieben. Sie haben es miterlebt, wie Stadt und Tempel vollständig eingerissen wurden… All das hat sich in den Klagegesängen niedergeschlagen. Es lebt dort so unmittelbar auf, dass Vergangenheit und Gegenwart nicht auseinander zu halten sind. So ist die Abfassung der Klagelieder in dieser Zeitspanne von ungefähr zwei Monaten nach Einnahme und Zerstörung der Stadt anzusetzen.“ (C-D. Stoll, Die Klagelieder, Wuppertaler Studienbibel AT 7, Wuppertal 1986, S.23)

 Im ursprünglichen hebräischen Text heißt das Buch einfach nur „Klagelieder“ – qinot –  während der Name Jeremia erst in der griechischen Übersetzung der Septuaginta zugewachsen ist, aus einem Wort vor dem ersten Vers, wie er in den Bibelausgaben heute steht: „Es geschah, nachdem Israel gefangen geführt und Jerusalem verwüstet worden war, da setzte sich Jeremia weinend nieder und beklagte Jerusalem mit diesem Klagelied und sprach…“ Diese Zuweisung ist nicht aus der Luft gegriffen, hat doch der Prophet den Schmerz des Untergangs mit getragen und hat er auch darunter gelitten, dass Gott ihm die Fürbitte für die so störrische Stadt untersagt hatte. So bleibt ihm jetzt nur noch die Klage.

1 Wie liegt die Stadt so verlassen, die voll Volks war! Sie ist wie eine Witwe, die Fürstin unter den Völkern, und die eine Königin in den Ländern war, muss nun dienen. 2 Sie weint des Nachts, dass ihr die Tränen über die Backen laufen. Es ist niemand unter allen ihren Liebhabern, der sie tröstet. Alle ihre Freunde sind ihr untreu und ihre Feinde geworden.

             Das erste Wort: Ach. Was für ein Schmerz. Verlassen. Leer. Nur noch eine tote Hülle. Aus einer strahlenden Stadt, einer Fürstin unter den Völkern, einer Königin in den Ländern ist ein Trümmerhaufen geworden. Eine Witwe, um die sich keiner mehr sorgt, die auch keiner tröstet. Die früher um sie geworben haben, haben sich alle abgekehrt. In den Liebhabern sind sicher die Verbündeten einer gescheiterten Politik gemeint, aber zugleich auch die, die Jerusalem zur Untreue gegen Gott gelockt haben, zum Götzendienst mit fremden Gottheiten.    Alle sind sie weg. Es ist diese Fallhöhe – einst der Wohnort Gottes und jetzt menschenleer – und Gott weit weg.

           „Das unvorstellbare Elend der unter Belagerung, dem Hunger und der Gewalttätigkeiten feindlicher Soldaten leidenden Bevölkerung, das in schmerzdurchzitterter Erinnerung an erschütternde Einzelschicksale und grauenvolle Szenen in der Klage immer wieder durchbricht, ist nicht der einzige Grund trostloser Niedergeschlagenheit im Volk.“ (A. Weiser, Klagelieder, ATD 16, Göttingen 1967, S. 302) Es ist der Gegensatz, der beklagt wird. Die glanzvolle Vergangenheit und das grauenhafte Elend jetzt. Worte aus dem Sprachmuster der Totenklage. Der Schmerz hat das Wort.

 3 Juda ist gefangen in Elend und schwerem Dienst, es wohnt unter den Heiden und findet keine Ruhe; alle seine Verfolger kommen heran und bedrängen es. 4 Die Straßen nach Zion liegen wüst, weil niemand auf ein Fest kommt. Alle Tore der Stadt stehen öde, ihre Priester seufzen, ihre Jungfrauen sehen jammervoll drein, und sie ist betrübt. 5 Ihre Widersacher sind obenauf, ihren Feinden geht’s gut; denn der HERR hat über die Stadt Jammer gebracht um ihrer großen Sünden willen, und ihre Kinder sind gefangen vor dem Feind dahingezogen.

 Es wirkt wie eine Klage aus der Ferne. Jerusalem ist unerreichbar weit weggerückt. Aber die Bilder der Zerstörung sind in der Seele des Klangenden, der Klagenden gespeichert. Sie „sehen“ es – die leeren Straßen, die verwüsteten Häuser, die Stadttore, an denen sich kein Leben mehr zeigt.

Vielleicht stimmt es sogar: „Wie in der natürlichen menschlichen Trauersituation steht der Tote in der Erinnerung weit besser da, als man bei nüchterner Betrachtung urteilen würde.“ (C-D. Stoll, aaO. S.49) So auch Jerusalem. Aber der Blick verklärt nicht die Vergangenheit, sondern er sieht vor allem das gegenwärtige Elend. „Das pulsierende Leben, das früher die Stadt erfüllte, ist vorbei. Solange der Tempel stand, war sie der kulturelle und religiöse Mittelpunkt des Landes.“ (C-D. Stoll, aaO. S.55) Da ist keine Wallfahrt mehr zum Zion. Da drängen keine Pilger mehr in die Stadt. Die, die früher im großen Scharen kamen, sind weggeführt.

 Der Klagende überspringt nichts. Schon gar nicht den Grund für das Elend, das er vor Augen hat: Der HERR hat über die Stadt Jammer gebracht um ihrer großen Sünden willen. Wenn man so will: Die Katastrophe ist hausgemacht. Sie hat ihre Ursache in der Sünde, an der alle ihren Anteil haben – die Großen an der Spitze der Stadt und des Landes und das gemeine Volk. Es ist der HERR, der Jerusalem das alles auferlegt.   

6 Es ist von der Tochter Zion aller Schmuck dahin. Ihre Fürsten sind wie Hirsche, die keine Weide finden und matt vor dem Verfolger herlaufen. 7 Jerusalem denkt in dieser Zeit, da sie elend und verlassen ist, wie viel Gutes sie von alters her gehabt hat, wie aber all ihr Volk daniedersank unter des Feindes Hand und ihr niemand half. Ihre Feinde sehen auf sie herab und spotten über ihren Untergang. 8 Jerusalem hat sich versündigt; darum muss sie sein wie eine unreine Frau. Alle, die sie ehrten, verschmähen sie jetzt, weil sie ihre Blöße sehen; sie aber seufzt und hat sich abgewendet. 9 Ihr Unflat klebt an ihrem Saum. Sie hätte nicht gemeint, dass es ihr zuletzt so gehen würde. Sie ist ja gräulich heruntergestoßen und hat dazu niemand, der sie tröstet. »Ach HERR, sieh an mein Elend; denn der Feind triumphiert!«

      Es ist das Bild einer geschändeten Frau, das hier vor den Augen entsteht. Missbraucht, weil sie sich mit den Falschen eingelassen hat. Missbraucht, weil sie die Treue vergessen und gebrochen hat. „Ihr bleibt nur der Seufzer brennender Scham, die sich dem Blick anderer entziehen möchte.“ (A. Weiser, aaO. S. 312) Auch die, mit denen sie sich eingelassen hat, Liebhaber, Verbündete, haben sich zurückgezogen. Nicht aus Achtung: „Um nicht mit ihr unterzugehen, haben sich die politisch Verbündeten mit ihrem Götzenkult nicht an Jerusalem gebunden.“(C-D. Stoll, aaO. S.59) Sie ist Abschaum, befleckt, darum gehen alle auf Abstand. Da ist kein Raum für Mitleid.

            Was dieser so geschändeten Frau noch bleibt, ist der Ruf nach dem HERRN. Dass sie ihr Leid vor dem klagt, der es ihr zugefügt hat. Wenn man so will: Sie flüchtet vor dem richtenden Gott zu Gott, zu dem, der allein ihr Retter und Tröster sein kann. Aber das kann sie jetzt noch gar nicht sehen!

 10 Der Feind hat seine Hand gelegt an alle ihre Kleinode. Ja, sie musste zusehen, dass die Heiden in ihr Heiligtum gingen, während du geboten hast, sie sollten nicht in deine Gemeinde kommen.

    Das sind Worte, die an das Geschehen bei der Eroberung und Zerstörung erinnern: Heiden betreten den Tempel, das Heiligtum. Sie plündern ihn. Sorgfältig und minutiös ist an anderer Stelle aufgezeichnet, was aus dem Tempel aus Beutegut nach Babylon abtransportiert worden ist. „Die kupfernen Säulen am Hause des HERRN und die Gestelle und das kupferne Meer, das am Hause des HERRN war, zerbrachen die Chaldäer und brachten das Kupfer nach Babel. Und die Töpfe, Schaufeln, Messer, Löffel und alle kupfernen Gefäße, die man beim Opferdienst brauchte, nahmen sie weg. Dazu nahm der Oberste der Leibwache die Pfannen und Becken, alles, was golden und silbern war, die beiden Säulen, das Meer und die Gestelle, die Salomo gemacht hatte für das Haus des HERRN. Das Kupfer aller dieser Gefäße aber war nicht zu wägen.“(2. Könige 25, 13 – 16) Heiden, die niemals das Recht hatten, den Tempel zu betreten, weil sie ja nicht zur Gemeinde, zu Israel gehören. Nebukadnezar hat alles abtransportieren lassen, was im Tempel wertvoll war.

11 Alles Volk seufzt und geht nach Brot, es gibt seine Kleinode um Speise, um sein Leben zu erhalten. »Ach HERR, sieh doch und schau, wie verachtet ich bin!«

     Der Tempel – entleert. Das Volk – geplündert und vom Hunger bedroht. Geld kann man nicht essen. Weil der Hunger so schmerzt, werden auch die letzten Kleinode dahingegeben. Wo der Hunger bohrt, wird das Gold, das Geschmeide zweitrangig. Wieder der abgrundtiefe Seufzer, der sich nach Gott ausstreckt, der darum bittet, dass Gott sieht, schaut. Wie eine ferne Erinnerung daran, dass Gottes Sehen der Anfang der Hilfe ist. „Und Gott erhörte ihr Wehklagen und gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob. Und Gott sah auf die Israeliten und nahm sich ihrer an.“ (2.Mose 2, 24-25)

Zum zweiten Mal: Ach Herr. Der abgrundtiefe Seufzer, der nichts mehr weiß, nichts mehr kann, der nichts mehr zu bitten wagt, der sich einfach nur noch hinhält. Dem Gott hinhält, der sieht.  Der nur noch hofft, dass Gott nicht mehr wegschaut, sich nicht mehr abwendet, so wie es sonst alle tun.

12 Euch allen, die ihr vorübergeht, sage ich: »Schaut doch und seht, ob irgendein Schmerz ist wie mein Schmerz, der mich getroffen hat; denn der HERR hat Jammer über mich gebracht am Tage seines grimmigen Zorns. 13 Er hat ein Feuer aus der Höhe in meine Gebeine gesandt und lässt es wüten. Er hat meinen Füßen ein Netz gestellt und mich rückwärts fallen lassen; er hat mich zur Wüste gemacht, dass ich für immer siech bin. 14 Schwer ist das Joch meiner Sünden; durch seine Hand sind sie zusammengeknüpft. Sie sind mir auf den Hals gekommen, sodass mir alle meine Kraft vergangen ist. Der Herr hat mich in die Gewalt derer gegeben, gegen die ich nicht aufkommen kann. 15 Der Herr hat zertreten alle meine Starken, die ich hatte; er hat gegen mich ein Fest ausrufen lassen, um meine junge Mannschaft zu verderben. Der Herr hat die Kelter getreten der Jungfrau, der Tochter Juda. 16 Darüber weine ich so, und mein Auge fließt von Tränen; denn der Tröster, der meine Seele erquicken sollte, ist ferne von mir. Meine Kinder sind dahin; denn der Feind hat die Oberhand gewonnen.«

    Wie weit hier reale Erinnerungen mitschwingen – an Brände in Jerusalem muss offen bleiben. „Das auch sonst für Jahwes Gericht gebräuchliche Bild des Feuers muss weder als Brandkatastrophe noch als Blitzschlag gedeutet werden.“ (A. Weiser, aaO. S. 313) Es ist eine merkwürdige Mischung – Suchen nach Mitleid, Aussprechen des eigenen Schmerzes. Manche Sätze wirken wie eine Anklage Gottes: Was hat er aus uns gemacht – er hat Jammer über mich gebracht am Tage seines grimmigen Zorns. Daneben steht die zögerliche Aussage: Schwer ist das Joch meiner Sünden. Wieder wirkt es wie ein Entlastungsversuch, wenn Gott als der genannt wird, der dieses Joch geknüpft hat. Weil das Eingeständnis fehlt: Wir selbst haben uns diese Last aufgeladen.

 17 Zion streckt ihre Hände aus, und doch ist niemand da, der sie tröstet; denn der HERR hat gegen Jakob seine Feinde ringsum aufgeboten, sodass Jerusalem zwischen ihnen sein muss wie eine unreine Frau. 18 Der HERR ist gerecht, denn ich bin seinem Worte ungehorsam gewesen. Höret, alle Völker, und schaut meinen Schmerz! Meine Jungfrauen und Jünglinge sind in die Gefangenschaft gegangen. 19 Ich rief meine Freunde, aber sie ließen mich im Stich. Meine Priester und meine Ältesten sind in der Stadt verschmachtet, sie gehen nach Brot, um ihr Leben zu erhalten.

             Zion wird wie eine Frau angesehen. Nicht nur in diesen Worten. Jauchze und rühme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist groß bei dir!“(Jesaja 12,6) Erst der Kontrast zu solchen Worten lässt die Fallhöhe Jerusalems, die nicht nur äußerlich, sondern auch und vor allem emotional erfahren wird, annähernd begreifen. Aus der geliebten Tochter ist eine ausgelieferte, hilflose, preisgegebene junge Frau geworden. Kriegsbeute. Es ist das ergreifende Bild einer Frau, die sich nach Hilfe ausstreckt, die Hände ausstreckt, damit sie einer ergreift und ihr hilft. Aber der, der allein wirklich helfen kann, der HERR, der hat sich ja gegen sie gestellt. Alle anderen, die Freunde, nach denen sie ruft, gehen ihres Weges. Hören weg und sehen weg. Jeder sieht nur noch auf seinen Weg.

            „Wo die innere Not in der Sündenangst ihren Tiefpunkt erreicht hat, ist die Stelle, an der der Kontakt mit Gott gefunden wird und die Klage nicht mehr ins Leere geht.“(A. Weiser, aaO. S. 315) Was bleibt ist ein Schuldeingeständnis: Keine Anklage – Du hast mich im Stich gelassen. Sondern: Der HERR ist gerecht. Aber auf ihn hat die Tochter Zion ja nicht gesetzt. Gesetzt hatte sie auf die Freunde. Geglaubt hatte sie den Priestern, den Ältesten als Führern des Volkes. Was für ein Irrtum.

20 Ach HERR, sieh doch, wie bange ist mir, dass mir’s im Leibe davon wehtut! Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin. Draußen hat mich das Schwert und im Hause hat mich der Tod meiner Kinder beraubt. 21 Man hört’s wohl, dass ich seufze, und doch habe ich keinen Tröster; alle meine Feinde hören mein Unglück und freuen sich, dass du es gemacht hast.

             Zum dritten Mal: Ach HERR. Noch einmal eine überaus eindrückliche Beschreibung. Der seelische Schmerz zieht den Körper mit hinein. So wie der Hunger am Magen frisst, so frisst auch der Schmerz an der Seele. Es ist keine Zuflucht. Noch einmal zusätzlich verschlimmernd: das alles ist Folge des eigenen Fehlverhaltens: weil ich so ungehorsam gewesen bin. Es ist kein anderer, der Jerusalem das eingebrockt hat. Es sind die eigenen Tatfolgen. Der „Tun-Ergehens-Zusammenhang“, der eine Möglichkeit ist zu begreifen, wie die Welt funktioniert: „Alles Ergehen hat seine Ursache in einem vorherigen Tun“, der wendet sich hier gegen Jerusalem. Aber das löst kein Mitleid aus, sondern nur Schadenfreude.

 So lass doch den Tag kommen, den du verkündet hast, dass es ihnen gehen soll wie mir. 22 Lass alle ihre Bosheit vor dich kommen und richte sie zu, wie du mich zugerichtet hast um aller meiner Missetat willen; denn meiner Seufzer sind viel, und mein Herz ist betrübt.

             Merkwürdig, wie der Blick auf diese Schadenfreude neu Lebensgeister weckt. Rachegefühle. Sie sollen nicht davon kommen, die Jerusalem so geschändet haben. Es ist wahr; Sie sind die Werkzeuge Gottes. Aber in ihrem Wüten in dieser Stadt hat sich auch ihre Bosheit gezeigt. Und ihr Werk ist doch zugleich auch Untat: Sie haben sich vergriffen am Volk, das zu Gott gehört, trotz aller Sünde zu Gott gehört. . Das ist Hintergrund „der Bitte, dass Gott die Bosheit der Heiden genau so strafen möge, wie er die seines eigenen Volkes gestraft hat.“ (A. Weiser, aaO. s. 316) Wenn sie zur Rechenschaft gezogen werden sollen, dann, weil so die Gerechtigkeit Gottes gewahrt wird.

Zum Weiterdenken

            Es ist wohl so: „Ganze Welten müssen zerbrechen, eher der Mensch zu der Aussage bereit wird, dass Gott recht hat. … Ein solches Bekenntnis setzt voraus, dass man im Grund an sich selbst, durch tiefste Verzweiflung hindurch zerbrochen ist.“ (C-D. Stoll, aaO. S.65) Es ist die „harte Gnade des Nullpunktes“. Wo nichts mehr zu machen ist, wo alle eigene Kunst am Ende ist. Es ist der Punkt, an dem einer sagt: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.“ (Lukas 15,18) Vor Gott zu Gott fliehen.

Mein Gott, aus den Tiefen der Angst schreien wir zu Dir. Aus den Trümmern des Lebens, das wir uns erträumt haben, suchen wir nach Hilfe. Wir haben vor Augen, wie Menschen geschändet werden, in ihrer Würde missachtet, wie Schlachtvieh getrieben.

Wir sehen so viel Chaos, von dem wir wissen,dass wir unseren Anteil daran haben. Herr, erbarme Dich. Amen

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