Unter dem Joch – unterjocht

Jeremia 27, 1 – 22

1 Im Anfang der Herrschaft Zedekias, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, geschah dies Wort vom HERRN zu Jeremia:

             Noch einmal ergeht das Wort des Herrn in der Startzeit des neuen Königs Zedekia an Jeremia. Da wünscht man sich doch gute Botschaften – auch wenn die Zeiten hart sind. Da sind Worte vom Neuanfang angemessen, von Hoffnungen und von Schritten in die richtige Richtung. Worte, die dem Namen des Königs entsprechen: In seinem Namen steckt der zadíq, der Gerechte, steckt die zdaq, die Gerechtigkeit. „Der israelische Historiker J. Klausner kommt daher zu dem Schluss: Im Kreis der Propheten nannte man Matanja, Josias Sohn, Gott ist unsere Hilfe (̕adonj zidqénu). Als Matanja später auf Nebukadnezars Geheiß den Königsthron bestieg, änderte er seinen Namen in das gleichbedeutende zidqijáhu.“ (R. Gradwohl, Bibelauslegung aus jüdischen Quellen, Bd. 1, Stuttgart 1986, S.199) Es sind, so könnte man denken, Hoffnungszeiten mitten in schweren Tagen.

   2 So spricht der HERR zu mir: Mache dir ein Joch und lege es auf deinen Nacken 3 und schicke Botschaft zum König von Edom, zum König von Moab, zum König der Ammoniter, zum König von Tyrus und zum König von Sidon durch die Boten, die zu Zedekia, dem König von Juda, nach Jerusalem gekommen sind, 4 und befiehl ihnen, dass sie ihren Herren sagen:

             Jerusalem wird zum Tagungsort, zum Treffpunkt. „Ägypten leitete wahrscheinlich eine Koalition der palästinensischen Kleinstaaten gegen Babylon, der sich auch Juda anschloss. Die Abgesandten der Nachbarstaaten, die sich in Jerusalem befanden, werden wohl diesbezüglich mit dem König verhandelt haben.“ (D. Schneider, aaO. S.246) Es ist der Versuch, eine neue Staatengemeinschaft zu bilden, ein Bündnis. Im Wissen: Allein gehst du ein. Nur zusammen haben wir eine Chance. Wahrhaftig keine Liebes-Verbindung. Edom und Moab gehören seit alter Zeit zu denen, die Israel das Leben schwer gemacht haben. Aber in schweren Zeiten kann man sich die Partner nicht aussuchen. So werden sie im Umfeld des jungen Königs Zedekia sagen und nüchterne Real-Politik einfordern. Mit diesem Treffen verbinden sich Hoffnungen.

In diesen Hoffnungszeiten nun dieser Auftrag an Jeremia: Lege dir selbst ein Joch auf den Nacken. Warum, um Himmels willen, in dieser Zeit das Zeichen des Ochsenjoches, wo einer gelenkt wird, wohin er nicht will, untertan sein muss, auch wenn er frei sein will. Die Botschaft des Propheten berührt ihn selbst. Wie lange er wohl mit diesem Joch auf dem Rücken herum laufen wird? Was löst das an Einfällen aus bei denen, die ihn sehen? Einer, der an schwerer Last trägt, soll sich an die Könige im Umland wenden. Einer, der gezeichnet ist von seiner Botschaft, soll Bote sein. Was man an ihm sieht, das selbst auferlegte Joch, das ist seine Botschaft.

 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: So sollt ihr euren Herren sagen: 5 Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will. 6 Nun aber habe ich alle diese Länder in die Hand meines Knechts Nebukadnezar, des Königs von Babel, gegeben und auch die Tiere auf dem Felde, dass sie ihm untertan sein sollen. 7 Und es sollen alle Völker ihm dienen und seinem Sohn und seines Sohnes Sohn, bis auch für sein Land die Zeit kommt, dass es vielen Völkern und großen Königen untertan sein muss. 8 Das Volk aber und das Königreich, das dem König von Babel, Nebukadnezar, nicht untertan sein will und das seinen Nacken nicht unter das Joch des Königs von Babel beugt, das will ich heimsuchen mit Schwert, Hunger und Pest, spricht der HERR, bis ich sie durch seine Hand umbringe.

Die sich zu einem machtvollen Bündnis gegen Nebukadnezar zusammen schließen wollen, bekommen Jeremia als Erstes zu sehen und zu hören: Die Zukunft – das ist das Joch.  Mein Knecht Nebukadnezar“. Was das bedeutet, vermag ich kaum zu ermessen. Bis dahin war klar: Knechte Gottes – das sind die Könige Israels, das ist Israel als Volk. Aber hier, der fremde Eroberer als Knecht Gottes? Das muss ein völliger Tabu-Bruch im Denken Israels gewesen sein. Aber er kommt nicht von ungefähr.

Es ist sicher von Bedeutung, dass es vorher heißt: „Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine große Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.“ Es ist der souveräne Schöpfer des Himmels und der Erde, der, in dessen Hand wir Ton sind, der sich Nebukadnezar t als sein Werkzeug erwählt. Damit wird zugleich klar: Widerstand gegen Nebukadnezar ist nicht nur politisch dumm und militärisch Selbstmord – er ist zugleich Widerstand gegen Gott, dessen Werkzeug der fremde König ist. Die Zukunft für alle, die hier ein Bündnis schmieden wollen, ist das Joch. Diese Zukunft verweigern heißt den Tod wählen. Schwert, Hunger und Pest. Den Untergang.

Es ist Gottes Weg, dass eine Zeitlang alle Völker unter der Herrschaft Nebukadnezars und seiner Nachkommen sind.  Nicht für immer, aber eben solange, bis auch für sein Land die Zeit kommt, dass es vielen Völkern und großen Königen untertan sein muss. Die Rolle als Weltmacht Nr. 1. ist zeitlich begrenzt. Damals für das Reich der Chaldäer.

Heute sage ich: Immer. Sie war begrenzt für das Reich Alexanders des Großen. Für Rom, für das Heilige Reich deutscher Nation, Für das Reich Karls V., der immerhin sagen konnte: „In meinem Reich geht die Sonne nie unter.“ Für das United Kingdom. Sie ist es auch für die USA. Wir leben in einer Zeit, die vom Ende der Zentralmacht bestimmt ist, vom Ende der Zeit, in der es nur zwei Machtzentren gab, Moskau und Washington.  Es stimmt wohl doch: „Menschliche Reiche müssen immer wieder ihr Ende finden, während Gottes Wille und Macht bestehen bleiben.“ (D. Schneider, aaO. S.247) Für die, die in solcher Zeit des Veränderung leben, liegt beides dicht nebeneinander – Angst vor dem Wandel und Hoffnung auf den Wandel.

  9 So hört doch nicht auf eure Propheten, Wahrsager, Traumdeuter, Zeichendeuter und Zauberer, die euch sagen: Ihr werdet nicht untertan sein müssen dem König von Babel. 10 Denn sie weissagen euch Lüge, auf dass sie euch aus eurem Lande fortbringen und ich euch verstoße und ihr umkommt. 11 Aber das Volk, das seinen Nacken unter das Joch des Königs von Babel beugt und ihm untertan ist, das will ich in seinem Lande lassen, dass es dasselbe bebaue und bewohne, spricht der HERR.

Wir sind mit diesen Worten Zeugen eines politischen Diskurses, wie man heute so schön sagt. Es ist ein Streit, nachdem Jerusalem in 597 erobert worden ist. Aber das ist ja manchmal so: Menschen wollen die Fakten nicht wahrhaben, weil sie sich in eine Illusion verrannt haben, weil sie ideologisch verblendet sind. Die letzten japanischen Kämpfer haben erst 1956 aufgegeben und auch in Deutschland gab es im Sommer 1945 noch Menschen, die an die große Wende glaubten, als Berlin schon in Schutt und Asche lag. Orte wie der Leisenwald in Oberhessen sind traurige Denkmäler dieser tiefen Verwirrung.

Jeremias Stimme steht im Widerstreit zu anderen Stimmen. Die beschwören die Freiheit. Die beschwören die ungebrochene Macht der Könige. Die beschwören die Theologie    des Tempels, der ewig ist und der Stadt Gottes, die bleibt:

 Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,                                                                                    eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.                                      Darum fürchten wir uns nicht,                                                                                       wenngleich die Welt unterginge                                                                                         und die Berge mitten ins Meer sänken,                                                                        wenngleich das Meer wütete und wallte                                                                         und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. „SELA“.                                           Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein,                        da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind.                                                                Gott ist bei ihr drinnen, darum wird sie festbleiben;                                                   Gott hilft ihr früh am Morgen.                                                                                              Die Heiden müssen verzagen und die Königreiche fallen,                                          das Erdreich muss vergehen, wenn er sich hören lässt.                                              „Der Herr Zebaoth ist mit uns,“                                                                                         „der Gott Jakobs ist unser Schutz.“               Psalm 46

             So ähnlich wird das geklungen haben – und wer hatte es nicht in den Ohren? Es ist gefährlich, die richtigen Lieder zur falschen Zeit zu singen und sie statt als Lieder des Staunens als Ideologie zu nehmen, auf die man sich eisern verlassen darf.  Jeremia nennt die, die so singen Traumwandler, Zeichendeuter, Wahrsager, Spökenkieker. Hinter ihren Worten steht keine belastbare Wahrheit – sie weissagen euch Lüge.

             Statt des Traums von der großen Freiheit redet Jeremia von der relativen Freiheit. Statt von der unangefochtenen Stellung in der Völker-Welt redet er von der Abhängigkeit, die doch noch Spielräume lässt. Das Volk, das seinen Nacken unter das Joch des Königs von Babel beugt und ihm untertan ist, das will ich in seinem Lande lassen, dass es dasselbe bebaue und bewohne, spricht der HERR. Ich wage mich weit hinaus: Es sind auch heute die Traumtänzer, die mit Lügen Menschen verführen, mit der Botschaft: Unsere nationaler Souveränität ist wichtiger als alles. Sie garantiert uns eine freiere Zukunft. Wir wollen die Bindungen an die Verträge nicht mehr.  

Kein Mensch begründet heute  Bündnispolitik oder Bündnisverweigerung mit religiösen Motiven. Das unterscheidet uns von Jeremia und seinem Denken. Religion wird allenfalls zum Hilfsargument, wenn es um nationale Identität geht. Wir sind Bürger des christlichen Abendlandes. Aber das ist längst eine leere Phrase.

Es ist ein säkularer Glaube an die Nation, die reine Nation, die an die Stelle des Glaubens an Gott getreten ist. An die Stelle Gottes, der sich durchaus gemischte Völker leisten kann – aus Juden und Griechen, Germanen und Slawen, Engländern, Franzosen, Iren, Farbigen in allen Schattierungen. Der Rassenwahn der Nazi-Ideologie mag vorbei sein. Der Glaube an die deutsche Nation – germanisch – ist es noch nicht. „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ (B. Brecht, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“)

 Jeremia besteht darauf: Das ist die große Gefahr, dass der Glaube zur Ideologie werden kann, dass er die Wirklichkeit verkennen lässt und Gott festhalten will an dem Ort, an dem er schon längst nicht mehr ist.

12 Und ich redete alle diese Worte zu Zedekia, dem König von Juda, und sprach: Beugt euren Nacken unter das Joch des Königs von Babel und seid ihm und seinem Volk untertan, so sollt ihr am Leben bleiben. 13Warum wollt ihr sterben, du und dein Volk, durch Schwert, Hunger und Pest, wie der HERR geredet hat über das Volk, das dem König von Babel nicht untertan sein will? 14 Darum hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch sagen: »Ihr werdet nicht untertan sein müssen dem König von Babel!« Denn sie weissagen euch Lüge 15 und ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR, sondern sie weissagen Lüge in meinem Namen, auf dass ich euch verstoße und ihr umkommt samt den Propheten, die euch weissagen.

Jeremia steht vor dem König, vor Zedekia – sein Joch auf dem Nacken. Eine Predigt, längst bevor er auch nur ein Wort sagt. Er nimmt den Kampf auf – um das Herz des Königs. Er sagt die Worte, die der König wohl kaum hören kann und hören will. Aber er sagt sie und stellt ihm vor Augen, was wird, wenn er sich nicht unter das Joch Gottes beugt. Das ist die große Herausforderung: Nebukadnezars Joch ist Gottes Joch. Da ist Widerstand Tod. Es ist Erinnerung daran, dass Jerusalem schon einmal gefallen ist und dass jeder neue Aufstandsversuch nur neues Blut kosten und neue Tränen bringen wird und nicht die ersehnte neue Zeit.

Hier ist Jeremia mit seiner Botschaft ganz im Feld der Realpolitik. Aber er plädiert für eine andere Politik als alle Berater des Königs sie für gut und richtig halten. Der eine Mann nennt alle anderen Lügner. Gott steht nicht hinter ihren Worten. „Sie geben vor, im Namen Jahwes zu weissagen, ohne von ihm beauftragt zu sein.“ (A. Weiser, aaO.  S.242) Was Jeremia Lügen nennt, sind nicht Unwahrheiten, sondern Worte, die nicht aus der Wirklichkeit Gottes kommen. Nicht von seiner Autorität getragen sind.

16 Und zu den Priestern und zu diesem ganzen Volk redete ich und sprach: So spricht der HERR: Hört nicht auf die Worte eurer Propheten, die euch weissagen und sprechen: »Siehe, die Geräte aus dem Hause des HERRN werden nun bald von Babel wieder herkommen!« Denn sie weissagen euch Lüge.17 Hört nicht auf sie, sondern seid dem König von Babel untertan, so werdet ihr am Leben bleiben. Warum soll diese Stadt zur Wüstenei werden?

             Ein dritter Anlauf – nach den Worten an die Gesandten und den Worten an Zedekia jetzt an die Priester und das ganze Volk. Inhaltlich das Gleiche wie zuvor: Folgt nicht den traumtänzerischen Einflüsterungen. Folgt nicht denen, die die souveräne Zukunft in hellen Farben malen. Glaubt nicht den Revisionisten, die die Katstrophe vom 16. 3. 597 schönreden und die Wiederherstellung der Zustände vor der ersten Eroberung Jerusalems beschwören. Vielmehr gilt: Unterwerfung ist angesagt.

 18 Sind sie aber Propheten und haben sie des HERRN Wort, so lasst sie den HERRN Zebaoth bitten, dass die Geräte, die übrig geblieben sind im Hause des HERRN und im Hause des Königs von Juda und zu Jerusalem, nicht auch nach Babel geführt werden. 19 Denn so spricht der HERR Zebaoth von den Säulen und vom Meer und von den Gestellen und von den Geräten, die noch übrig geblieben sind in dieser Stadt, 20 die Nebukadnezar, der König von Babel, nicht mitnahm, als er Jechonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda, von Jerusalem wegführte nach Babel samt allen Vornehmen in Juda und Jerusalem, – 21so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, von den Geräten, die übrig geblieben sind im Hause des HERRN und im Hause des Königs von Juda und zu Jerusalem: 22 Sie sollen nach Babel geführt werden und dort bleiben bis auf den Tag, an dem ich nach ihnen sehe, spricht der HERR, und ich sie wieder zurückbringen lasse an diesen Ort.

             Es wird nichts bleiben – es wird nichts so rasch wieder gut, wie es die Propheten sagen.  Es ist ein ernüchterndes Urteil: Alles, was jetzt noch im Tempel vorhanden ist, wird auch ausgeräumt werden, wenn es zu einer zweiten Einnahme Jerusalems kommt. Das ist Gottes Wort, nicht nur Jeremias Vermutung. „Dieses Gotteswort schließt die Fürbitte bei Jahwe keineswegs aus, sondern lässt sie als den einzig möglichen Weg, das Schlimmste abzuwenden, noch offen.“ (A. Weiser, aaO. S.243) Das Schlimmste wäre, dass der Tempel völlig leer geräumt wird, jetzt auch das abtransportiert wird, was nach 597 noch im Tempel übrig war.

Es geht um Lernen aus dem Schicksal derer, die schon weggeführt worden sind. Ein Lernen, das die kleinen Spielräume noch nützt. Denn es ist keine rasche Wende vor der Tür. Die das sagen, sind Träumer, aber keine Propheten des Herrn.

Zum Weiterdenken

Wir denken uns unsere Welt zurecht. Das ist Pippi Langstrumpf. Aber es wird gefährlich, wenn man aus der so zurecht gedachten Welt heraus die Realität gestalten zu können meint. Fake News sind unsicherer Boden, erst recht in der Gefahr. Im 2. Weltkrieg hat das Volk so lange Siegesmeldung gehört und auch geglaubt, bis das Land völlig in Trümmern lag.  Besser als die schöne Lüge ist die bittere Wahrheit. Das kann man bei Jeremia lernen.

Es ist die bleibende Anfrage an alle Prediger heute, an alle Worte der Kirche heute: Kommen sie aus dem Hören auf Gott? Sind es empfangene Worte, denen ein sich Gott leer Hinhalten vorausgegangen ist? Oder wissen wir – kraft unserer theologischem Einsicht und unserer Zeitanalyse – immer schon wie von selbst, was als Gottes Wort zu sagen sein wird? Wehe uns, wenn wir nur reden, was unsere Träume, unsere Einsichten, unsere eigenen Gedanken sind.

 

Bewahre uns, Herr, davor, dass unser Glaube Ideologie wird, dass wir es schon immer wissen: Gott ist auf unserer Seite: Dass wir mit Dir rechnen wie mit Bataillonen oder Börsenwerten. Bewahre uns davor, dass wir Dich einkalkulieren, einplanen, verrechnen.

Herr, Du willst uns Deine Liebe zeigen, geschenkt aus freien Stücken, getrieben aus Deiner Liebe. Auch dann, wenn unsere Lebensträume geplatzt und unsere  Pläne gescheitert sind. Dann ist ja Zeit, neu auf Dich zu hören. Amen

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