Ein neues Volk

Hesekiel 36, 16 – 32

16 Und des HERRN Wort geschah zu mir:

             Gott wird nicht müde darin und wird es nicht leid, sein Wort an Hesekiel zu richten. 49-mal heißt im Hesekiel-Buch: des HERRN Wort geschah zu mir. Wieder und wieder. Und immer wieder ist Hesekiel der Adressat dieses Wortgeschehens. Es ist ein Zeichen der Treue Gottes, dass er nicht aufgibt, sein Volk nicht aufgibt. Vielleicht ist es kein abwegiger Gedanke: es sind genau neunundvierzig Jahre bis zum Erlassjahr, zum Jahr, in dem in Israel wieder die gerechte Landverteilung Gottes hergestellt wird. Ob sich das in dieser Anzahl der Wortergehungs-Ereignisse abbildet?

 17 Du Menschenkind, als das Haus Israel in seinem Lande wohnte und es unrein machte mit seinem Wandel und Tun, dass ihr Wandel vor mir war wie die Unreinheit einer Frau, wenn sie ihre Tage hat, 18 da schüttete ich meinen Grimm über sie aus um des Blutes willen, das sie im Lande vergossen, und weil sie es unrein gemacht hatten durch ihre Götzen. 19 Und ich zerstreute sie unter die Völker und versprengte sie in die Länder und richtete sie nach ihrem Wandel und Tun.

             Es ist fast, als würde Gott sich rechtfertigen, dem Propheten, dem Menschenkind gegenüber. Er erklärt ihm, warum Israel in die Zerstreuung musste. „Gott beginnt bei der langjährigen Schuldgeschichte Israels.“ (G. Maier, Der Prophet Hesekiel, 2. Teil, 25 – 48, Wuppertaler Studienbibel, Wuppertal 2000, S. 188)  Es hat das Land verunreinigt. Mit seinem fortgesetzten Götzendienst. Über Jahrhunderte hin. Was hier zur Sprache kommt, ist ein Rückblick in die Zeit vor 586, wohl auch vor 597. Es geht nicht um Ausrutscher, die auch einmal passieren, es ist ihr Wandel und Tun durch lange Zeit hin.

Es ist Gott, der HERR, der sie zerstreut hat. Damit wird eine Frage beantwortet, die quälend auf den Exilierten lastet: „Ist die Geschichte des Heimatverlustes nicht der Gegenbeweis gegen Jahwe?“ (W. Zimmerli, Ezechiel, BKAT XIII/2, Neukirchen 1969, S. 874) Ist der Gott Israels zu schwach, um sein Volk zu schützen? Vielleicht muss man sagen: Je länger das Volk im Exil ist, umso bedrängender wird diese Frage.

Darum mag es schon so sein, dass diese Passage es nahelegt, „mit der Ansetzung von 16-32 tiefer in die Exilzeit hinunterzugehen als bei den Worten, die noch unmittelbar den Schock des Falls von Jerusalem spiegeln.“ (W. Zimmerli, ebda.) Auch das Hesekielbuch findet wohl seine Endgestalt über einen längeren Zeitraum hinweg.

Für heutige Leser und vor allem Leserinnen wird verletzend sein, die Verfehlungen Israels durch die Geschichte hindurch mit der Unreinheit einer Frau parallelisiert zu sehen. Spüren wir doch darin eine moralische Abwertung der Frau. Die natürliche Regel der Menstruation wird hier negativ konnotiert. Man wird wohl sagen müssen: es ist auch damals schon ein verletzender Hinweis. Für das stolze Selbstverständnis Israels: Ihr seid unberührbar wie eine Frau während ihrer Regel.     „Wenn eine Frau ihren Blutfluss hat, so soll sie sieben Tage für unrein gelten. Wer sie anrührt, der wird unrein bis zum Abend. Und alles, worauf sie in dieser Zeit liegt, wird unrein und alles, worauf sie sitzt, wird unrein.“ (3. Mose 15,19-20) Unreinheit ist ansteckend.

Wenn ich länger über den unpassenden Vergleich nachdenke, so höre ich in ihm auch eine gute Botschaft: Die Zeit der Unreinheit ist begrenzt. Sie ist nicht endlos. Die Regel hört ja auch wieder auf. So gesehen steckt in dem so schrägen Wort doch auch ein Versprechen: Das Land wird wieder rein werden und nicht für immer unberührbar bleiben.

 20 So kamen sie zu den Völkern; aber wohin sie kamen, entheiligten sie meinen heiligen Namen, weil man von ihnen sagte: »Sie sind des HERRN Volk und mussten doch aus ihrem Lande fortziehen!« 21 Da tat es mir leid um meinen heiligen Namen, den das Haus Israel entheiligte unter den Völkern, wohin sie auch kamen.

             Es ist Gottes Gericht, dass sie zu den Völkern kamen. Indem sie dorthin kommen entheiligen sie den Namen Gottes. Sie bringen ihn in Misskredit. Hier wird etwas von dem Zwiespältigen des Gerichtes Gottes erkennbar. Er „muss“ es um seines Namens willen den Israeliten gegenüber vollziehen. Aber dieses gleiche Geschehen macht seinen Namen bei den Völkern fragwürdig. „Das Exilsgeschehen hat vor den Augen der Völker sichtbar gemacht, dass Jahwe die beiden Größen, Israel und das Land, auf denen doch sein Namen lag, nicht mehr zusammenhalten konnte.“(W. Zimmerli, aaO. S. 875) Zu schwach, um zu retten.

Wir dürfen also bei dem Entheiligen unter den Völkern nicht wie von selbst den fortgesetzten Götzendienst hören. Auch nicht fehlende Frömmigkeit der Exilierten. Sondern was hier mitschwingt ist die spöttische Frage, nicht an den einzelnen Israeliten, sondern an das Volk: „Wo ist nun dein Gott?“(Psalm 42, 4.11) Das müssen die Israeliten und muss sich Gott anhören: „Wenn die Israeliten Jahwes Volk sind, dann ist Jahwe ein armseliger Gott, wenn er nicht verhindert, dass sein Volk sein Land verlassen muss.“ (G. Maier, aaO. S. 190) Es ist der Spott der Völker, der den Namen Jahwes entheiligt.

Dieser lange Rückblick auf den Unheils-Weg Israels ist wichtig, auch und gerade für die folgenden neuen Heilsansagen. Macht er doch deutlich: Gott ist nicht vergesslich. Er ist nicht ohne Erinnerung, so dass er nicht mehr wüsste, warum er die Gerichte über Israel gebracht hat. Gerade, dass er sich die Irrwege Israels an diesem Wendepunkt vor Augen stellt, gibt dem neuen Anfang seine Tiefe. Er ist kein neuer Anfang so obenhin, oberflächlich. Erk kennt sein Volk und fängt doch mit diesem Volk neu an. Mit diesem Haus des Widerspruchs, wie es oft bei Hesekiel heißt. Es ist ein illusionsloser Neuanfang, von dem Gott von vornherein weiß: die Last, alle Kosten dieses neuen Anfangs wird er zu tragen haben.

 22 Darum sollst du zum Hause Israel sagen: So spricht Gott der HERR: Ich tue es nicht um euretwillen, ihr vom Hause Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entheiligt habt unter den Völkern, wohin ihr auch gekommen seid. 23 Denn ich will meinen großen Namen, der vor den Völkern entheiligt ist, den ihr unter ihnen entheiligt habt, wieder heilig machen. Und die Völker sollen erfahren, dass ich der HERR bin, spricht Gott der HERR, wenn ich vor ihren Augen an euch zeige, dass ich heilig bin.

             Mit diesem Spott muss es ein Ende haben. Nicht um Israels willen,  sondern um Gottes willen. Um seines heiligen Namens willen. Fast könnte man sagen: Gott will seinen guten Ruf wieder herstellen. Den Ruf, den Israel verdorben hat. Schem – sein Name steht auf dem Spiel. Es ist auch eine innere Distanzierung, die in diesen Worten vorliegt: Es geht um Gott zuerst und nicht um das Volk zuerst.

Es geht darum, den Ruf, das Bild Gottes vor den Völkern wieder zurecht zu rücken. Aber man wird kaum schief liegen: Der Spott der Völker hat seine Entsprechung in der leisen oder auch manchmal lauten Klage der Exilierten: Hat der HERR uns vergessen? Ist sein Arm zu schwach, um uns zu retten? Wenn Gott Israel aus der Knechtschaft rettet, so geschieht doppeltes: die Völker werden in ihren voreiligen Urteilen über Gott korrigiert – sie müssen ihn anerkennen als den, der sein Volk bewahrt, auch durch die Gerichte hindurch. Und Israel wird in seinen lauten und leisen Klagen eines Besseren belehrt: es ist nicht von Gott vergessen und an die Weltmächte preisgegeben.

Man wird ganz vorsichtig fragen dürfen: Zeigt sich in diesen Worten hier der „eifernde Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied“ (2. Mose 20,5), der von seinem Volk fordert: „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“(2. Mose 20,7) Daran ist für mich kein Zweifel: es geht hier um die Heiligkeit Gottes. Aber, bevor man zu voreilig Gott der Selbstsucht zeiht: Seine Heiligkeit zeigt sich gerade in seinem Erbarmen. Und die erneute Heiligung seines Namens geschieht eben gerade so, dass er vor den Augen der Völker zeigt, dass er heilig ist. Wie, wird sofort erklärt.

24 Denn ich will euch aus den Völkern herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.

             Die Rückholung aus den Völkern, die Rückkehr in das Land der Verheißung ist der erste Schritt, die Heiligkeit Gottes wieder herzustellen.- Gott ist nicht zu schwach, herauszuholen, zu sammeln, zurück zu bringen. Das ist der Anfang. Diese äußere Rückkehr ist der erste Schritt, dem der zweite folgen muss. Die Gefahr ist ja groß, dass sich alle mit der Rückkehr ins Land zufrieden geben und es nicht zu einem Neuanfang kommt.

Darum führt  Gottes Sammlung und Rückführung aus allen Ländern weiter zur inneren Rückkehr durch die Reinigung des Volkes. Sie werden abgewaschen von alter Schuld. Alle Unreinheit wird bereinigt. Und es wird wirklich ein neuer Weg ermöglicht – durch die Herztransplantationen Gottes und die Erneuerung – man muss auch hier sagen: Verwandlung des Geistes. Der HERR wird ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Einmal mehr: Das ist nicht menschliche Möglichkeit – Menschen ändern sich nicht wirklich in der Tiefe ihres Seins, in den Abgründigkeit ihrer Seele, die ihnen nicht zugänglich sind. Es ist Gott, der das neue Herz schafft und es ist Gott, der den Geist gibt, seinen Geist,a, der „zu Neuem tüchtig macht.“(W. Zimmerli, aaO. S. 879) Das ist die Mühe, die Gott mit seinem Neustart mit Israel auf sich nimmt: Er muss die harten Herzen wandeln. Er.

 Der aufmerksame Leser erinnert sich: diese Verheißung der neuen, fleischernen Herzen und des neuen Geistes ist schon einmal ausgesprochen worden – unmittelbar nach der Katastrophe Jerusalems und der Wegführung ins Exil. (11, 19 – 20) Wenn sie nun hier noch einmal ausgesprochen wird, dann ist das keine schlichte Wiederholung. Sondern es ist eine erneute Zusage an Leute, denen das Warten womöglich schon zu lang geworden ist und die drauf und dran sind, alle Hoffnung auf eine Heimkehr nach Jerusalem fahren zu lassen, wenn es denn zutrifft, dass diese Passagen in eine viel spätere Zeit des Exils hinein gesprochen worden sind.

Dazu kommt: Wir Menschen sind nicht von der Art, dass es uns einmal reicht, ein gutes Wort gehört zu haben. Der Volksmund sagt zu Recht: „Einmal ist keinmal.“ Es braucht die Wiederholung, damit Worte sich einprägen, damit sie Tiefe gewinnen, damit sie unser Herz erreichen. Nicht nur eine einmalige Wiederholung, sondern immer wieder. Manche Worte können wir gar nicht oft genug hören. Darum folgt hier sofort auch – zum wiederholten Mal die Bundesformel.

28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.

             Wohnen im Land – das ist mehr als eine Heimstatt finden. Es ist wieder eingesetzt werden in den Bund Gottes. Einfach so – ganz ohne Forderung. Ganz ohne Ruf zu einem erneuerten Gehorsam. Dem Autor – Hesekiel – „liegt daran, deutlich zu machen, dass die Zukunft, dass künftiges Heil nun nicht mehr davon abhängt, inwiefern Jahwes Gebote und Satzungen befolgt werden. Von eine Aufforderung zur Umkehr, von der Bedingung der Erfüllung der Gehorsamsforderung, weiß er nichts mehr oder will er nichts mehr wissen, weil er erkannt hat, dass damit zum einen der Mensch zum Scheitern verurteilt ist und zum anderen Jahwes Heils- und Ordnungswillen sich nicht entfalten kann, weil die Menschen dann das Gesetz des Handelns vorschreiben.“ (K.F. Pohlmann, Der Prophet Hesekiel, Kap. 20 – 48 ATD 22,2, Göttingen 2001, S. 488)

             Ich bin ein wenig unsicher, ob ich zustimmen will. Mir gefällt am Gedankengang, dass das Heil, so gesehen, ganz Gottes Gabe ist und in keiner Weise erworben, erdient, verdient. Sola gratia – allein aus Gnade. Mich stört dabei, dass es ein wenig wirken könnte, als sei damit das Tun des Willens Gottes geradezu zweitrangig geworden, nebensächlich, obsolet. Das lese ich weder bei Hesekiel noch später in den Worten Jesu: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“(Matthäus 7,21) Die Entlastung, der der Exeget versucht, finde ich in den folgenden Worten: „ Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“(Epheser 2,10) Hier scheint mir die Herztransplantation und der neue Geist konsequent zu Ende gedacht: Das Gute, das wir tun, ist Wirken Gottes – in uns, durch uns, anderen zugute. Darauf ist nie und nimmer zu verzichten.

 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen. 30 Ich will die Früchte der Bäume und den Ertrag des Feldes mehren, dass euch die Völker nicht mehr verspotten, weil ihr hungern müsst. 31 Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken und an euer Tun, das nicht gut war, und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde und eurer Gräuel willen.

             Im Vordergrund aber steht hier in der Tat, was Gott zu tun verspricht. Er versorgt sein Volk. Reich. überreich. So, dass die Völker es einsehen müssen, wie voreilig sie geurteilt haben. Und so, dass es für die Israeliten völlig unverständlich sein wird, wie sie nur so von den Wegen Gottes abfallen konnten, wie sie sich so verrennen konnten. Sie werden sich selbst zuwider sein. überhäuft mit Wohltaten Gottes werden sie ihren Weg nur noch mit Kopfschütteln und tiefer Erschütterung sehen können. „Die Wirkung der Befreiung aus dem Exil ist eine tiefere  Selbsterkenntnis.“(G. Maier, aaO. S.197) Schamvolle Reue.  

 32 Nicht um euretwillen tue ich das, spricht Gott der HERR, das sollt ihr wissen, sondern ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden, ihr vom Hause Israel, über euren Wandel.

         Noch einmal: Dies alles wird Gott tun, nicht aus Verpflichtung, schon gar nicht, weil es Israel verdient hätte. Sondern es ist sein heiliger Name, der wieder hergestellt wird. Es ist die Scham, die Reue, die zu sich selbst sagt: „Wie konntest du nur?“ Diese Scham verhindert auch, dass die Gnadenbotschaft leichtfertig umgedeutet wird zu einem „Es war ja nicht so schlimm.“ Und daraus ein gedankenloses und dankloses „Weiter so!“ erwächst.

Auf dem Hintergrund dieser Worte – dass Gott seinen Namen neu heiligen muss, den das Volk in seiner Existenz entheiligt hat – wird erst deutlich, wie kühn die viel späteren Worte des Paulus sind: „Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi. Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.“(2. Korinther 4, 6-7)  Diese Aufleuchten der Herrlichkeit braucht keine glanzvolle, unbegrenzte, saturierte Existenz, auch kein tolles Image – es braucht nur dies: sich auch in den manchmal heftigen und zahlreichen Bedrängnissen des Lebens von Gott leiten und tragen zu lassen. Wie nahe ist Paulus da den Worten Hesekiels.

 

Du, mein Gott, willst Dir ein Volk zubereiten, das Deinen Willen sucht und tut. Du willst Dir ein Volk zubereiten, das keine Schatten auf Deinen Namen wirft. Du willst Dir ein Volk zubereiten, das Deine Ehre nicht verdunkelt.

Es ist unser Schmerz, dass wir noch nicht dieses Volk sind, dass unter uns Dein Name immer noch in Misskredit gebracht wird, dass wir zu oft Glauben verhindern, weil wir Zerrbilder Deiner Güte sind statt Ebenbilder Deiner Liebe zu sein.

Gib Du doch Deinen Geist in uns, erneuere Du unsere Herzen um Deines Namens Willen, damit Deine Herrlichkeit an uns aufleuchten kann. Amen