Zu viel Kriegsbericht-Erstattung

  1. Chronik 19, 16 – 20, 8

16 Als aber die Aramäer sahen, dass sie von Israel geschlagen waren, sandten sie Boten hin und ließen auch die Aramäer jenseits des Stromes in den Kampf ziehen. Und Schobach, der Feldhauptmann Hadad-Esers, zog vor ihnen her.

Die Niederlage ist nicht das Ende des Kampfes. Jetzt rufen die Aramäer ihre Brüder zur Hilfe, die Aramäer jenseits des Stromes. Gemeint ist vermutlich der Euphrat. Waren sie vorher Söldner für die Ammoniter, so geht es jetzt um den eigenen Stamm und das eigene Land. Auch die Leute des Königs von Zoba, Hadad-Eser (18,5), sind mit im Aufgebot.

 17 Als das David angesagt wurde, sammelte er ganz Israel und zog über den Jordan. Und als er an sie herankam, rüstete er sich gegen sie. Und David stellte sich gegen die Aramäer zum Kampf und sie kämpften mit ihm.

Das ist eine so ernste Situation, dass sich David selbst an die Spitze seines Heeres stellt. Diesmal wird ausdrücklich gesagt: Er sammelte ganz Israel. Nicht nur seine Helden, seine Leibgarde.  Und jenseits des Jordan führt David seine Streitmacht zum Kampf gegen die Aramäer. Diesmal ganz ohne „geistliche Erklärungen“.

18 Aber die Aramäer flohen vor Israel. Und David vernichtete von den Aramäern siebentausend Wagen und tötete vierzigtausend Mann zu Fuß; dazu tötete er Schobach, den Feldhauptmann. 19 Als aber die Großen Hadad-Esers sahen, dass sie von Israel geschlagen waren, schlossen sie Frieden mit David und wurden ihm untertan. Und die Aramäer wollten den Ammonitern nicht mehr helfen.

Der Kampf geht aus wie der frühere. Die Aramäer fliehen. En gewaltiges Gemetzel entsteht: David vernichtete siebentausend Wagen und tötete vierzigtausend Mann. Die Aramäer sind, was das Material angeht und vor allem, was Menschenleben angeht, nicht nur geschwächt, sondern schwer geschlagen. Ein Frieden wird geschlossen. Genau genommen: Ein Vertrag, der die Unterwerfung der Aramäer besiegelt. Wenn auch nicht für immer, wie sich in späteren Jahrzehnten zeigt.  „Zu viel Kriegsbericht-Erstattung“ weiterlesen

Abhängig

  1. Chronik 19, 1 – 15

1 Und danach starb Nahasch, der König der Ammoniter, und sein Sohn wurde König an seiner statt. 2 Da dachte David: Ich will Hanun, dem Sohn des Nahasch, Freundschaft erweisen, denn sein Vater hat mir Freundschaft erwiesen, und sandte Boten hin, ihn zu trösten über seinen Vater.

Der König stirbt, sein Sohn wird sein Nachfolger. So ist der Lauf der Dinge. David will diesen Wechsel nützen, um alte Freundschaftsbande zu erneuern. Er hat sich ja mit seinen Siegen rundum sicher nicht nur Freunde gemacht. Worin die Freundschaft des Nahasch zu David ihren Grund hatte, lässt sich nicht erhellen. Genug: David will durch seine Leute kondolieren.

Und als die Gesandten Davids ins Land der Ammoniter kamen zu Hanun, ihn zu trösten, 3 sprachen die Obersten der Ammoniter zu Hanun: Meinst du, dass David deinen Vater vor deinen Augen ehren wolle, wenn er Tröster zu dir gesandt hat? Sind seine Gesandten nicht vielmehr zu dir gekommen, um das Land zu erforschen, zu erkunden und auszuspähen? 4 Da nahm Hanun die Gesandten Davids und schor sie und schnitt ihre Kleider halb ab bis an die Lenden und ließ sie gehen.

Die Gesandten Davids kommen zwar an, aber die Gesandtschaft kommt nicht an. Sie wird von Hanuns Beratern missdeutet oder missverstanden. Kundschafter statt Tröster. Es wäre nicht das erste Mal, und gewiss nicht das letzte Mal, dass solche Kondolenzbesuche ausgenützt werden. So sagt ihr Misstrauen. Dass man die Gesandten aber so bloßstellt – sie schor wie Schafe, sie entblößte – das geht zu weit. Das ist nicht diplomatischer Stil, sondern eine Brüskierung. Eine Provokation.

 5 Und sie gingen weg und man berichtete David über die Männer. Er aber sandte ihnen entgegen, denn die Männer waren sehr geschändet. Und der König ließ ihnen sagen: Bleibt in Jericho, bis euer Bart gewachsen ist; dann kommt zurück.

David, als er über den Vorfall informiert wird, erzeigt sich seinen Leuten gegenüber feinfühlig. Sie sollen sich verbergen können, in Jericho, bis sie wieder vorzeigbar sind, hoffähig. Er weiß ja wohl: Was ihnen geschehen ist, gilt ihm. Wer seine Leute so schändet, der schändet ihren König. Er wird das alles nicht auf sich beruhen lassen können, wenn er seine Achtung nicht verlieren will. „Abhängig“ weiterlesen

Kein gott des Gemetzels

  1. Chronik 18, 1 – 17

1 Danach schlug David die Philister und demütigte sie und nahm Gat und seine Ortschaften aus der Philister Hand. 2 Auch schlug er die Moabiter, sodass die Moabiter David untertan wurden und Abgaben brachten. 3 Er schlug auch Hadad-Eser, den König von Zoba, bis Hamat hin, als er auszog, seine Macht aufzurichten am Euphratstrom. 4 Und David gewann ihm ab tausend Wagen, siebentausend Reiter und zwanzigtausend Mann zu Fuß. Und David ließ alle Wagenpferde lähmen und behielt hundert übrig.

Ich lese das an Tagen, an denen eine neuen Waffenruhe um Gaza begonnen hat, nachdem die vorigen immer wieder rasch ans Ende gekommen sind. Kämpfe über Kämpfe. Blutvergießen. Hass auf beiden Seiten.

David hat das Innere seiner Herrschaft geordnet. Das Haus ist bestellt. Der Kult geregelt. Die Zukunft von Gott verheißen. Auf all das bezieht sich danach. Andere übersetzen: Und es geschah danach. (Schlachter, Elberfelder) Diese Übersetzung verschleiert ein bisschen: Es ist David, der aktiv wird. Ganz anders: „Danach unterwarf und demütigte David die Philister.“(Neues Leben)

So viel ist deutlich: Jetzt hat David freie Hand, auch gegen die Philister. „Erst unter David gelangte Israel zu militärischer Macht, mit der es sich die Überlegenheit über die Nachbarvölker sichern konnte.“ (F. Laubach, aaO.; S. 195) Philister, Moabiter, Hadad-Eser – die Reihe der Besiegten wird länger. Die Waffen der Besiegten werden zerstört, ihre Pferde gelähmt. So sind die Feinde aller Angriffsmöglichkeiten beraubt. Die Grenzen Israels werden weit hinausgeschoben: bis an den Euphrat. Groß-Israel kommt in den Blick.

 5 Und die Aramäer von Damaskus kamen, um Hadad-Eser, dem König von Zoba, zu helfen. Aber David schlug von den Aramäern zweiundzwanzigtausend Mann 6 und setzte Statthalter ein im Aramäerreich von Damaskus, und so wurden die Aramäer David untertan und gaben ihm Tribut; denn der HERR half David, wo er auch hinzog.

Besonders erwähnt werden die Aramäer von Damaskus. Sie bezahlen ihre Hilfe für Hadad-Eser schwer. Zweiundzwanzigtausend Mann fallen. „Nach allem, was wir von antiker Kriegsführung wissen, müssen wir davon ausgehen, dass der Bericht historisch ernst zu nehmen ist. Die Zahlenangaben geben ungefähre Größen, abgerundete Werte an, spiegeln aber zuverlässig die Wirklichkeit wieder.“(F. Laubach, aaO.; S. 197) In Damaskus werden jüdische Statthalter eingesetzt und Damaskus wird Tributpflichtig. „Kein gott des Gemetzels“ weiterlesen

Nie genug

  1. Chronik 17, 15 – 27

15 Und als Nathan nach all diesen Worten und diesem Gesicht mit David geredet hatte, 16 kam der König David, ließ sich vor dem HERRN nieder und sprach:    

         Nathan hat gehört. Und alles, was er gehört hat, weitergesagt. An David. Weil er ja der eigentliche Adressat der Worte und dieses Gesichtes ist.  Statt Gesicht verwenden andere Bibelübersetzungen: Offenbarung, Vision. Auf englisch: Revelation. Nathan hat nicht nur irgendetwas gehört. Er hat eine Offenbarung empfangen. David aber, der nun die Worte des Nathan gehört hat, geht damit zu Gott, zum HERRN. Das heißt doch wohl: Er geht in das Zelt mit der Lade. Und betet.

Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? 17 Aber das war dir noch zu wenig, Gott, und du hast über das Haus deines Knechtes auch von ferner Zukunft geredet.

Wer bin ich – diese ersten Worte zeigen etwas vom Staunen, das den überwältigt, der sich vor Gott wiederfindet

„Von allen Seiten umgibst du mich                                                                                     und hältst deine Hand über mir.                                                                                        Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch,                                                       ich kann sie nicht begreifen.“ Psalm 139, 5 – 6

Und gleichfalls David zugeschrieben:

“Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk,                                                              den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:                                                                 was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,                                                                    und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?         Psalm 8, 4 – 5

Es ist eine Art Fassungslosigkeit, die sich nicht genug wundern kann über den Wohltaten Gottes. Womit habe ich das verdient – fragt David und antwortet sich gewissermaßen selbst: Überhaupt nicht. Ich habe es nicht verdient. Es ist ganz Gottes ungeschuldete Gabe.

Du hast mich schauen lassen, wie ein Mensch ein Gesicht empfängt, und hast mich hoch erhöht, HERR, Gott.

            David hat gar nicht selbst geschaut. Aber er nimmt das Wort des Propheten und schaut durch dieses Wort. „Nach Menschenweise“ hat er gesehen – tôrat hā ādām. Wie schön! Aus dem Mund des Propheten empfängt David das Wort Gottes. Ein winzig kleiner Ausdruck für  das Gotteswort im Menschenwort.

18 Was kann David noch mehr zu dir sagen, da du deinen Knecht so herrlich machst? Du kennst deinen Knecht. 19 HERR, um deines Knechtes willen hast du nach deinem Herzen all diese großen Dinge getan, dass du kundtätest alle Herrlichkeit.

Und dann kommen Sätze, die man leicht in den falschen Hals bekommen kann: um deines Knechtes willen. Aber damit wird nicht auf irgendeine Qualität bei David angespielt, sondern wieder nur unterstrichen: Es ist Gottes Wahl, die auf ihn gefallen ist.

Wieder einmal trifft es Luthers Wort ganz genau: „Die Liebe Gottes findet ihren Gegenstand nicht vor, sondern schafft ihn sich erst.“ (M. Luther, Heidelberger Disputation – 28. These, 1518 zit. nach Luther Deutsch, Bd. 1, S. 393) Und so strahlt die Herrlichkeit Gottes an ihm auf, an David, einem Menschen, dem Knecht Gottes. 

Es wird ein bisschen mit Wendungen gespielt. Hatte Nathan noch gesagt: Alles, was in deinem Herzen ist, das tu. (17,1) so sagt David jetzt: Nach deinem Herzen hast du all diese großen Dinge getan. So nahe beieinander und doch so weit voneinander entfernt ist, was dem Herzen des Menschen und dem Herzen Gottes entspringt.

20 HERR, keiner ist dir gleich, und es ist kein Gott außer dir, nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben.

Unvergleichlich ist dieser Gott. Einzigartig. Einzig. Nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben. meint nicht: Nach dem Hörensagen. Es ist der Lernertrag Israels. Man muss wohl sagen: im Exil. Das, was sie gelernt haben, verstanden über ihren Gott und HERRN in den Begegnungen mit den fremden Völkern und ihren Göttern.

 21 Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um dessentwillen Gott hingegangen ist, sich ein Volk zu erlösen, sich selbst einen Namen zu machen durch große und schreckliche Dinge und Völker auszutreiben vor deinem Volk her, das du aus Ägypten erlöst hast? 22 Du hast dir dein Volk Israel zum Volk gemacht für ewig und du, HERR, bist ihr Gott geworden.

            Wieder muss man wohl über die erzählte Zeit, das Gesicht Nathans und das Gebet Davids hinaus lesen. Diese Worte sind Erinnerung für die Leser der Chronik. Israel verdankt sich einzig und allein der Erwählung Gottes. Es hat seine Existenz dadurch, dass Gott es aus Ägypten geführt hat. Dass er es zu seinem Volk gemacht hat. Dass er ihr Gott geworden ist.

Wie leicht konnte das alles über dem Exil in Babylon, über der Mühsal des Wiederaufbaus, über der politischen Bedeutungslosigkeit im 4. Jahrhundert in Vergessenheit geraten. Gegen diese Vergesslichkeit erhebt der Chronist seine Stimme.

23 Nun, HERR, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, werde wahr in Ewigkeit, und tu, wie du geredet hast! 24 Und dein Name werde wahr und groß ewiglich, dass man sage: Der HERR Zebaoth, der Gott Israels, ist Gott in Israel; und das Haus deines Knechtes David sei beständig vor dir.

            Lass es wahr werden. Mache du, Gott, aus den Verheißungen Wirklichkeit. In dieser Welt. Was Gott sagt, soll kommen. Sein Wort soll „nicht leer bleiben, sondern tun, was es sagt.“ (Jesaja 55,11) Wo das geschieht, da wird der Weg gebahnt zur Anerkennung, zur Anbetung Gottes.

 25 Denn du, mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geöffnet und gesagt, dass du ihm ein Haus bauen willst. Darum hat dein Knecht den Mut gefunden, dass er vor dir betet. 26 Nun, HERR, du bist Gott und hast deinem Knecht dies Gute zugesagt. 27 So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.

            Es ist so wie es der Psalm als Wort Davids sagt: Mein Herz hält dir vor dein Wort (Psalm 27,8) Das geschieht hier: David erinnert Gott an sein Wort, nimmt ihn beim Wort:  So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes. Was in der erzählten Geschichte am Anfang steht, soll doch gleichwohl die Leser und Leserinnen in ihrer Zeit ermutigen, das Gleiche zu tun: Gott bei seinem Wort zu nehmen.

            Denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich. Das klingt in unseren Ohren  wie eine vage Möglichkeit. Es ist aber viel mehr. „Der Text statuiert perfektisch. So spricht ein alle Anfechtungen hinter sich lassender Glaube, und in solchem Glauben ruht auch die messianische Erwartung des Chronisten.“ (K. Galling, aaO.; S. 55)  Vor dem Gott, „vor dem tausend Jahre sind wie der  Tag, der gestern vergangen ist“ (Psalm 90,4), ist diese Zukunft schon im Anbruch.

 

Mit Deinem Lob, mein Gott, komme ich nie zu Ende. Immer fehlen mir Worte, fehlen mir Lieder, fehlen mir Gesten, die Dich preisen, Deine Güte besingen. Manchmal tröste ich mich: „Im Himmel soll es besser werden, wenn ich bei Deinen Engeln bin“

Manchmal aber auch bin ich traurig über mich selbst, dass mir die Worte fehlen, dass mein Lob so arm ist, gemessen an Deiner großen Güte. Und dann flüchte ich mich ins Schweigen, weil ich Dich so wortlos loben kann, über meine armen Worte und Gesten hinaus. Und stimme so ein in den Lobgesang Deiner Engel und der ganzen Schöpfung, Tag um Tag, Nacht um Nacht. Amen

Messianische Verheißung

  1. Chronik 17, 1 – 14

1 Es begab sich, als David in seinem Hause wohnte, sprach er zu dem Propheten Nathan:

Es gibt Wendungen, die die biblischen Erzähler lieben. Es begab sich ist so eine Wendung. Sie redet davon, dass die Zeit reif geworden ist. Für etwas Neues. David hat seine ersten Schritte als König getan. Die Philister besiegt, Jerusalem erobert, die Lade zum Zion geholt, den Gottesdienst geordnet.

Jetzt hat er Zeit zum Nachdenken. Und da – in der Stille – reifen neue Gedanken in ihm. Diese Gedanken teil er dem Propheten Nathan mit. Man kann fragen, welche Art Prophet Nathan ist, ob einer, der das „Propheten-Handwerk“ erlernt hat – dafür gibt es in Israel regelrechte Propheten-Schulen (2. Könige 2,7)  – oder ob er einer ist, der wie Amos „von seiner Herde weggenommen ist“(Amos 7,15), ein Charismatiker als Prophet.

 Siehe, ich wohne in einem Zedernhause, und die Lade des Bundes des HERRN ist unter Zeltdecken.

Das ist der Gedanke, der David beschäftigt, ihm zu schaffen macht. Ist das angemessen – meine Pracht und dem gegenüber ein schlichtes Zelt für die Lade Gottes? Müsste es nicht eher anders herum sein? „Die Bundeslade sollte im Tempel einen würdigen Platz finden.“ (F. Laubach, aaO.; S.186) Aber,Vorsicht: David trägt Nahtan keinen Plan vor, sondern nur eine Beobachtung.

2 Nathan sprach zu David: Alles, was in deinem Herzen ist, das tu; denn Gott ist mit dir.

Nathan aber gibt den unausgesprochenen Plänen des Königs grünes Licht. Was in deinem Herzen ist, das tu. Theologisch aussagekräftig ist vor allem die Begründung: denn Gott ist mit dir. Weil Gott mit David ist, kann er den Plänen und Gedanken seines Herzens trauen.

„Gott segnet den Weg, den du dir erwählst.“ Der Segen Gottes ist nichts anderes als sein Mit-Sein, seine Nähe, sein Beistand auf dem Weg. So gelesen ist der Satz des Nathan ein angst-freier Satz. David wird mit seinem Tun nicht den Weg Gottes verfehlen.   „Messianische Verheißung“ weiterlesen